Eure "bdsmigen" Kindheitserinnerungen

Hier geht es um die ersten Male, Outing und sonstige Probleme

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HPXNOX
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Re: Eure "bdsmigen" Kindheitserinnerungen

Beitrag von HPXNOX » 5. Feb 2019 08:32

Guten Tag,
Wie bei den meisten anderen wohl auch, das "Opfer" sein, das gefesselt wird etc. Zusätzlich habe ich relativ früh gemerkt, dass ich Schmerz durchaus genießen kann. Ich empfand es als angenehm, wenn ich beim Fußball den Ball auf Bauch oder Brust bekam. Ich habe gerne Raufereien provoziert, obwohl ich der klar schwächere Part war. Ich habe anderen ihre Sachen weggenommen, in der Hoffnung, dass sie sie sich zurückholen oder mir ebenfalls etwas klauen. Die Frustration es nicht zu bekommen, hat sich in gewisser Weise einfach gut angefühlt. Wenn man mich gewürgt hat, habe ich mich entspannt und auch meine Vorliebe für Blut (insbesondere mein eigenes) habe ich schon früh erlebt. Beim Blut abnehmen bspw.
MfG
Silas

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la-latex
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Re: Eure "bdsmigen" Kindheitserinnerungen

Beitrag von la-latex » 25. Mai 2019 20:47

Meine meisten Erinnerungen handeln mehr von meinem Latexfetisch. Ich glaub das erste Mal, dass ich Fantasien davon hatte war als ich mir vorgestellt hatte, wie schön es wäre in einem Luftballon zu wohnen, was ca. mit 6 Jahren war. Das erste Mal, dass ich was tatsächlich erregend fand war, als ich in der Zeitung ein Bild gesehen hab von jemand in einem Riesenlatexluftballon. Oder öfters hatte ich im Freibad Mädchen mit diesen Meerjungfrauenschwanzflossen gesehen und fand den Gedanken umhüllt von Gummi zu sein und meine Beine nicht bewegen zu können super, das war ca. mit 9 / 10 sowas. Zur gleichen Zeit etwa hatte ich mir vorgestellt, wie toll es wäre, in einem dieser aufblasbaren Pools gefangen zu sein; also im Stoff drinnen, versteht sich. Außerdem habe ich immer alle Jungs im Freibad wahnsinnig um ihre Neoprenanzüge beneidet und wollte selber auch immer einen haben. Die meisten Momente aus meiner Kindheit sind tatsächlich aufs Baden bezogen, da man ich dort so viel Kontakt mit Dingen machen konnte, die nicht von Anfang an im Haushalt normal für mich waren. Das erste Mal, dass ich tatsächlich mit Latexanzügen in Kontakt gekommen bin, war ca. mit 12 als ich beim Stöbern auf YouTube auf ein Video gestoßen bin, in dem eine Person in einem aufblasbaren Latexanzug steckt, was auch zur Folge hatte kurz darauf auf normale Latexcatsuits zu stoßen. Von da an hab ich mir nichts sehnlicher gewünscht als einen der beiden Arten von Anzügen zu besitzen, nur hatte ich mich ewig nicht getraut etwas zu besorgen , womit ich jetzt, mit meinem wachsenden Selbstbewusstsein, was das Thema angeht, anfange.

Ein Moment in dem mich BDSM getroffen hat, war der klassische "Jngen fangen Mädchen"-Moment, in dem ich eigentlich immer gefesselt sein wollte, und öfters vorgeschlagen hatte, doch mal die Rollen zu tauschen. Mit BDSM bin jedoch erst später in Kontakt gekommen, durch Pornos. Ich hatte jedoch vorher schon öfters Fantasien, gefesselt zu sein oder von einem Mädchen unterdeückt zu werden. Bei fast allen Spielen mit Mädchen wollte ich immer der sein, der von den Mädchen beherrscht wird und nicht der, der Macht über die Mädchen besitzt.

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la-latex
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Re: Eure "bdsmigen" Kindheitserinnerungen

Beitrag von la-latex » 25. Mai 2019 21:09

wulkanat hat geschrieben:
31. Mai 2018 01:44

Der "Durchbruch" für mich war lustiger Weise, als ich eines Abends im Bett H2O: Plötzlich Meerjungfrau geschaut habe (Was so schon nicht unbedingt der Norm des durchschnittlichen Jungen entspricht...), irgendetwas hat mich mich daran wirklich fasziniert. Dass die Mädchen der Gefahr einer plötzlichen Verwandlung ausgesetzt waren, und nach einer solchen an Land mehr oder weniger Hilflos waren, fand ich geradezu beneidenswert. Irgendwann habe ich dann Mal das Gefühl dieser Hilflosigkeit nachvollziehen wollen, und habe beide Beine in ein einziges Hosenbein (Die Hose war sehr dehnbar) einer Schlafanzugshose gezwängt. War ein tolles Gefühl, das ich öfter wiederholt habe, und irgendwann mit dem zweiten Hosenbein auf den Oberkörper ausgedehnt habe. Rückblickend ist es schwierig nachzuvollziehen, wie das gepasst haben soll, und tja, über die Schlafanzughose rede ich lieber nicht ☺...
Oh mein Gott ja, ich habe diese Serie früher geliebt ich fand auch die Vorstellung, eingezwängt zu sein so toll, es gab sogar mehrere Mädchen bei uns im Freibad, die so ein Flosse hatten, nur was mir immer zu peinlich zu fragen, ob ich das mal probieren durfte. Ich hab mir auch mal eins meiner T-Shirts so ausgeleiert im Alter von 11 ca.. Es gibt so ein Video, in dem ein Typ seine Arme und Beine durch ein die Ärmel eines T-Shirts steckt und so "witzig" rumläuft, ich hab das dann auch probiert, aber einfach weil der Gedanke mir gefallen hat, und somit das T-Shirt total ausgeleiert.

Ich hab mich bei so vielen Sachen als Kind nicht getraut, diese zu probieren. Zum Beispiel wollte ich eigentlich immer auf diese Trampoline mit den Gurten, aber eigentlich nur weil ich von einer hübschen Dame einen Gurt angelegt bekommen wollte. Aus irgendeinem Grund hab ich mich aber dafür geschämt und es gelassen. Einmal war ich bei so einem Treff des ehemaligen Jugendcafes meiner Eltern und da gab es so einen Sumoringwettkampf, bei dem man in einem großen Anzug aus Gummimatten gesteckt wird. Ich hätte es soo gerne gemacht und hab den Leuten eigentlich durchgehend zugeschaut, aber die Teilnehmer waren alle alt und ich dachte es würde komisch sein, wenn ich als damals 8-Jähriger frage, ob ich das machen darf.

Lukas99
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Re: Eure "bdsmigen" Kindheitserinnerungen

Beitrag von Lukas99 » 25. Mai 2019 22:21

In der vierten Klasse haben wir häufiger "Mädchen fangen die Jungs" gespielt...der Klassiker halt
Gab dann auch ein "Gefängnis" und ein Mädchen hat mich sol halb auf mein Bitten an den Zaun gebunden
In der fünften und sechsten Klasse kamen dann Lederjacken bei den Mädchen in Mode und ich hab tw nachts davon geträumt von einigen von ihnen gefangen genommen zu werden, konnte diese Neigung aber auch nicht wirklich zuordnen
Naja, und in der Pubertät kam ich dann halt irgendwann auf das Thema BDSM, hab mich aber lange Zeit sehr schwer damit getan, dies zu akzeptieren; wohl auch weil ich aus einer konservativ-religiösen Familie komme

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