Wie verliebe ich mich ...

Hier geht es um die ersten Male, Outing und sonstige Probleme

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nemesis
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von nemesis »

Medeo hat geschrieben:ein, zu Nutten gehen tut NICHT weh, dafür ist es extrem geil, macht spass, ist anti-depressiv und ist vor allem etwas dass ich schon vor Jahren hätte machen sollen.
flyer hat geschrieben: Was ich aber defintiv nicht suche, ist das reine sexuelle Abenteuer.
Merkst du (Medeo) was da nicht zusammenpasst?

Nachtwanderer
Inaktiv, über Altersgrenze
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von Nachtwanderer »

Hallo,

nachdem die Diskussion hier hitziger wird, versuche ich mal ein wenig von dem Erkenntnisgewinn rauszulassen, den ich für mich persönlich in den letzten Monaten erlangt habe... wer mich persönlich kennt und das liest kann ja einfach nochmal ein Jahr warten, bevor er mich drauf anspricht, dann stecke ich da selbst nicht mehr mitten drin... ;)

Zunächst einmal empfinde ich einen Umstand ähnlich wie Medeo: Männer haben es in der heutigen Zeit hinsichtlich ihrer eigenen Vorstellung und Entwicklung von sich selbst und hinsichtlich ihrer eigenen Vorstellung und Entwicklung von Beziehungen schwerer als "früher" und als Frauen. Der Input und die "Vorbilder" sind sehr groß und verschieden. Wähle ich für mich ein eher konservativeres Bild (Mann muss ein Mann sein, körperlich stark, bereit zu körperlichen Konflikten, durchsetzungsstark, Ernährer, Beschützer, der Typ aus der Hugo-Boss-Werbung (For men, not for boys)) oder ein ein alternatives Bild (Jungs dürfen auch mit Barbies spielen, weinen und Rosa tragen, Frauen als durchsetzungsstärkere "Rudelanführerer" gutheißen/akzeptieren, einen metrosexuellen Lebensstil pflegen, weibliche Emanzipation gutheißen, als Kindergärtner arbeiten, keine Ahnung von Finanzen haben (wie Paul aus der Sparkassen-Werbung (er hieß doch Paul?))). Gleiches gilt für die Entstehung und Entwicklung einer Beziehung (Muss der Mann den ersten Schritt machen oder herrscht an dieser Stelle "Gleichberechtigung"? Sollte ich als dominant/aktiv/"männlich" auftreten und möglichst viel Aufmerksamkeit auf mich ziehen oder eher das tiefe, verständnisvolle Gespräch suchen, das die seelische Verwandtschaft herausarbeitet?)
Dieser Konflikt sorgt bei den Männern dafür, dass sie sich weitaus mehr Gedanken über ihr Selbstbild und Liebe/Sexualität/Beziehungen machen, während es (nach Aussage einiger Frauen) bei den Frauen eher dazu führt, dass die sich viele Gedanken über ihr Selbstbild und Karriere/Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Familienplanung machen.
Insgesamt leidet man als Mann da also schonmal unter einem im Verhältnis höherem Erfolgsdruck, was Partnerschaft, Sexualität und Liebe angeht.

Stellen sich dann Misserfolge ein, wird der Erfolgsdruck größer. Genau das strahlt man aber aus und wird deshalb unattraktiv, was die Misserfolge und den Erfolgsdruck und die Verzweiflung fördert. Scheinbar setzen genau an dieser Stelle die zahlreichen pick-up-Methoden und Partnersuche-Beratungen ein, deren Ziel es ist, genau diese Verzweiflung abzulegen und dadurch attraktiver zu werden. Man zielt also dadurch darauf ab, eine Frau zu bekommen, indem man sich scheinbar (und dennoch überzeugend) nicht für Frauen interessiert... ebenso paradox wie der zugrunde liegende Teufelskreis, aber es scheint zu funktionieren.

Der Weg, den ich für mich gewählt habe und der auch meinen Rat an flyer (und Medeo) darstellt (obwohl ich es nicht unbedingt als Ratschlag bezeichnen sollte, da ich noch nicht weiß, wie sinnvoll das (für andere als mich) ist):
Ich versuche nicht einen Erfolgsdruck, eine Verzweiflung abzulegen, um genau diesen Erfolg zu erreichen. Stattdessen geht es es schlicht und einfach um mich, mein Leben und meine Lebensqualität. Anstatt dass ich eine neue Methode anwende, um das "Ziel", das mein Denken und Handeln meines bisherigen Lebens zu großen Teilen (negativ?) geprägt hat, weiter zu verfolgen, will ich mich in eine ganz andere Richtung wenden. Ich brauch die Frauen nicht. Und das ist nicht als böswillige, hasserfüllte "Aufgabe/Niederlage" gemeint, sondern als nüchterne, faktische Tatsache.
Anstatt dass ich meine Zeit damit verbringe, in Selbstmitleid zu versinken oder mir schönere Zeiten auszumalen, bastle ich stattdessen an meinem Leben, um es zu etwas Erfüllendem zu gestalten, auch ohne den Bestandteil "Frau". Dafür ist zwar eventuell Platz, aber er ist nicht erforderlich für meine Zufriedenheit. In meinem Fall fülle ich mein Leben mit meiner beruflichen Ausbildung/Studium, Vereinsarbeit und damit zusammenhängenden Dingen (bei der SMJG ;) ) und einer sportlichen Entwicklung (und aktuell der Einrichtung einer neuen Wohnung). Nicht die Frauen stehen im Mittelpunkt meines Denkens und Handels, sondern ich selbst.

Bereits jetzt im Beginn dieser Entwicklung, bemerke ich an sehr vielen Stellen, dass sich das weibliche Verhalten mir gegenüber verändert. Da ist wiederum mein aktueller Anspruch, dass ich das als Nebeneffekt und nicht als Ziel empfinde. "Schließlich brauche ich die Frauen nicht, ich bin mir selbst genug"... :)

Ich hoffe, ich konnte transportieren, was ich aussagen wollte. Deshalb wiederholen sich einige Aussagen auch öfters... ;) Vielleicht findet sich ja der eine oder andere in diesem kurzen Einblick wieder oder kann für sich selbst positive Schlüsse ziehen (die sich von meinen unterscheiden oder damit überein stimmen können.)

Grüße,
Nachtwanderer

P.S.: Dein Ausgangsproblem, flyer, wie man sich verleibt, hatte ich nie, bei mir kam das immer von alleine (hat aber zugegebenermaßen zu mehr Verdruss als Freude geführt). Aber eventuell bringt es dir ja auch etwas, dich nicht auf dieses Ziel zu versteifen, sondern dein Leben anders auszufüllen.

Idun
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von Idun »

flyer hat geschrieben: Das Gefühl des Verliebtseins suchte und suche ich vergeblich. [...]
Dass man sich nicht verliebt wenn man es will sehe ich auch. Doch so viele Jahre sind vergangen, ohne dass etwas passiert ist. Ich möchte das Gefühl haben einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Das macht mich echt verrückt zur Zeit.
Vielleicht liegt genau da das Problem? Ich oute mich mal als kein Freund des "Suchens", weil man ja aus dem Alltag kennt: Wenn man irgendetwas gerade sucht, findet man es meist eh nicht.
Ich beobachte schon seit langem um mich herum, dass es solche Ideale gibt wie "Ich muss mich gleich nach zwei, drei Dates verlieben und dann lieben" - meiner Meinung nach klappt das nicht. Wir leben zwar in einer Zeit, in der man (glücklicherweise?) nicht mehr Mann oder Frau vor die Nase gesetzt bekommt mit den Worten: "So, die/den heiratest du und du lernst, sie/ihn zu lieben." Dennoch wünschen sich viele die perfekte Harmonie zwischen ihm und dem (Super-)Partner. Und zwar am besten sofort, weil sonst wird's ja eh nicht. Walt Disney-Generation...

Bei mir zumindest ist es, dass ich eine generelle Bindungs- und Arbeitsunlust bei potenziellen Partnern gefunden habe. Viele wollen etwas Kurzlebiges oder zumindest, dass es sofort und auf der Stelle funkt, sonst will man gar keine Zeit mehr verschwenden. Dabei rede ich noch nicht mal von den rein äußeren Merkmalen einer Person.
Sorry, aber ich finde, dass Verlieben und Lieben mit einem großen Haufen Arbeit verbunden ist. Nichts kommt einem dfa zugeflogen. Vielleicht ein Gefühl von "Oh, der ist aber nett", aber spätestens ab da muss man arbeiten!

Was ich mich bei dir frage (sorry, falls du darauf schon geantwortet hast oder das irgendwo steht udn ich's übersehen habe), ist, ob du generell schlecht auf Menschen zugehen und dich öffnen kannst. Wenn dem so ist, dann solltest du vielleicht ganz klein anfangen und trainieren, generell auf Menschen zuzugehen und mit ihnen zu reden. Ich kenne jemanden, der ebenfalls sehr schüchtern ist und viel von seiner Schüchternheit wegtrrainieren konnte durch "Entschuldigen Sie, wie spät ist es?"- Fragen in der Innenstadt und das ganze dann schließlich zu steigern (z.B. "Entschuldigen Sie, ich habe da ein kleines Problem: Ich suche ein kleines Geschenk für in etwa 5€ und mir fällt nichts ein. Wissen Sie da spontan etwas?").
Vielleicht hilft dir sowas?

Und übrigens, hör auf, dir einzureden, dass du Dates versaust. Solange du nicht das ganze Café zusammenbrüllst oder so was, gehören - wie ich finde - immer zwei dazu. Man kommt halt nicht mit jedem face-to-face klar.

lg Idun


PS: Und tu dir einen Gefallen - höre auf niemandem, der versucht, dir einzureden, was du zu tun hast. Das geht so ziemlich immer schief...
"Choose your enemies carefully 'cos they'll define you, make 'em interesting 'cos in some ways they'll mind you/They're [...] gonna last with you longer than your friends" (U2 - Cedars of Lebanon)

Hydrargyrum
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von Hydrargyrum »

Nachtwanderer hat geschrieben: Stellen sich dann Misserfolge ein, wird der Erfolgsdruck größer.
[…]
Ich versuche nicht einen Erfolgsdruck, eine Verzweiflung abzulegen, um genau diesen Erfolg zu erreichen. Stattdessen geht es es schlicht und einfach um mich, mein Leben und meine Lebensqualität. […] Ich brauch die Frauen nicht. Und das ist nicht als böswillige, hasserfüllte "Aufgabe/Niederlage" gemeint, sondern als nüchterne, faktische Tatsache.
[…]Nicht die Frauen stehen im Mittelpunkt meines Denkens und Handels, sondern ich selbst.
Danke Nachtwanderer. Das ist das, was ich versucht habe übers Knie zu brechen, ausführlich, ordentlich und schön dargelegt.

*sign*
Gaige hat geschrieben:To HELL with the First Law!

dulcamara
Stammgast
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von dulcamara »

*auch mal Nachtwanderers Post unterschreib*
I have learned a lot (..) over the years, but frankly, a lot my experiences and the resulting lessons can be boiled down to one crude but pithy rule that I adhere to religiously:
Don't _ever_ stick your dick in crazy. (Mistress Matisse) - vergl. http://t.co/ZElbFhfm

flyer
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von flyer »

Die Posts von Nachtwanderer und Idun treffen die Sache denke ich ziemlich gut. Ich stimme euch zu und danke euch für eure Antworten.

Hinzu kommt bei mir, dass ich etas schüchtern bin und sicher nicht der, der am Wochenende reihenweise Frauen angräbt. Somit sind die Berührungspunkt, aus denen sich was ergeben kann eher klein. Dann im Hinterkopf zu haben, dass ich bald 30 bin und noch immer jungfräulich stärkt das Selbstbewusstsein nicht gerade. Schließlich kommen derartige Fragen doch immer wieder bei den Dates. Wie lange bist du schon alleine? So lange, wieso? ... ?

Und als wenn das mich nicht schon genug gedanklich beschäftigt, kommt dann mein Wunsch nach einer sexuellen Komponente BDSM. Daher meine Überlegung mal Leute kennen zu lernen, vielleicht über einen Stammtisch, um hier etwas scheu abzulegen. Oder eben doch eine Erfahrungen im Studio, um alles etwas besser einschätzen zu können und real erleben zu können.

Ich bin voll dabei, dass sich nichts erzwingen lässt. Und mich nicht darauf zu versteifen klingt gut. Diesen Rat habe ich auch schon mehrmals erhalten und auch schon über einige Zeit (paar Jahre) verfolgt. Dennoch Es verbleibt die Angst, dass sich auch die nächsten Jahre nichts ergibt und mit Mitte 30 das ganze sicher nicht einfacher wird in Sachen "kein Erfolgsdruck". Und dass ein Mensch in meinem Alter das Gefühl "Liebe" bis dato nicht gespürt hat und nicht kennt, treibt meine Gedanken weiter an in die Richtung "Was mache ich falsch".

Ein Punkt, den ich schon lange im Kopf habe, ist eine Veränderung in Sachen Wohnung. Hier hat eure Antwort mich angetrieben, die Sache jetzt auch in die Tat umzusetzen. Danke euch dafür. Es geht ab in die Stadt, die Wohnungssuche habe ich vor einigen Tagen begonnen.

MrCode
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von MrCode »

flyer hat geschrieben:Dann im Hinterkopf zu haben, dass ich bald 30 bin und noch immer jungfräulich stärkt das Selbstbewusstsein nicht gerade. Schließlich kommen derartige Fragen doch immer wieder bei den Dates. Wie lange bist du schon alleine? So lange, wieso? ... ?
Wieso sollte das ein Mangel sein? Du gehst eben nicht mit jeder x-beliebigen Frau ins Bett, nur weil sie einfach abzuschleppen ist. Ich persönlich halte das für einen sympathischen Charakterzug, definitiv besser als der Macho, der von einer Beziehung spricht und eigentlich nur schnellen Sex will.
flyer hat geschrieben:Oder eben doch eine Erfahrungen im Studio, um alles etwas besser einschätzen zu können und real erleben zu können.
Ich bezweifle, dass dir das weiterhilft. Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du BDSM in einer Beziehung leben und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau, die dich als x-beliebigen, beliebig austauschbaren Kunden sieht und am Ende des Tages nur an deinem Geld interessiert ist, dich da weiterbringt.

Als allgemeinen Tipp kann ich dir nur vorschlagen, raus zu gehen, etwas zu unternehmen, Leute zu treffen. Nachtwanderer hat wirklich Recht: Lebe dein Leben, versuche einfach glücklich zu sein, Spaß zu haben, deinen Weg zu finden. Versteife dich nicht darauf, unbedingt eine Partnerin haben zu müssen. Sieh auch nicht jedes Mädchen als potentielle Partnerin, dann hast du auch keinen Erfolgsdruck. Wenn du nur nach einem netten Gespräch und allgemein sympathischen Leuten suchst (dabei ist es dann auch egal ob m oder w) hast du es viel einfacher, allgemein eine schöne Zeit zu erleben. Vielleicht springt irgendwann eine Partnerin dabei heraus, aber mach' dir keinen Stress, sondern lebe einfach.

DareMe
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von DareMe »

"eine slawische Schönheit vögeln (1/2 Stunde = 70,00.- €). Nein, zu Nutten gehen tut NICHT weh, dafür ist es extrem geil, macht spass, ist anti-depressiv und ist vor allem etwas dass ich schon vor Jahren hätte machen sollen."

Das hört sich für mich einfach nur sau respektlos an. Eine Prostituierte ist auch eine Dienstleisterin. Wenn man das schon in Anspruch nimmt kann man es sich doch wenigstens sparen sie ab zu werten in dem man sie Nutte nennt und ihren Arbeit ab zu werten und unsichtbar zu machen, indem man sagt das man sie "vögelt" als wäre sie dabei vollkommen passiv und bedeutungslos.

Mein Typ zu dem Thema also die meisten Frauen mögen es respektiert zu werden (da stört dann übertriebenes herum gebrolle) und jemand zu haben den sie auch respektieren können ( da steht ist dann als zu große Verzweiflung hinderlich).

jens_nrw
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von jens_nrw »

flyer hat geschrieben: Und das wegen mir. Das Gefühl des Verliebtseins suchte und suche ich vergeblich.
Genau da liegt das Problem.

Wenn du aufhörst zu suchen, ergibt sich der Rest dann von ganz alleine.

Aotearoa
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Re: Wie verliebe ich mich ...

Beitrag von Aotearoa »

Nachtwanderer hat geschrieben: Ich brauch die Frauen nicht. Und das ist nicht als böswillige, hasserfüllte "Aufgabe/Niederlage" gemeint, sondern als nüchterne, faktische Tatsache.
Anstatt dass ich meine Zeit damit verbringe, in Selbstmitleid zu versinken oder mir schönere Zeiten auszumalen, bastle ich stattdessen an meinem Leben, um es zu etwas Erfüllendem zu gestalten, auch ohne den Bestandteil "Frau". Dafür ist zwar eventuell Platz, aber er ist nicht erforderlich für meine Zufriedenheit. In meinem Fall fülle ich mein Leben mit meiner beruflichen Ausbildung/Studium, Vereinsarbeit und damit zusammenhängenden Dingen (bei der SMJG ;) ) und einer sportlichen Entwicklung (und aktuell der Einrichtung einer neuen Wohnung). Nicht die Frauen stehen im Mittelpunkt meines Denkens und Handels, sondern ich selbst.

Bereits jetzt im Beginn dieser Entwicklung, bemerke ich an sehr vielen Stellen, dass sich das weibliche Verhalten mir gegenüber verändert. Da ist wiederum mein aktueller Anspruch, dass ich das als Nebeneffekt und nicht als Ziel empfinde. "Schließlich brauche ich die Frauen nicht, ich bin mir selbst genug"... :)
word! Ich kann Nachtwanderers-Post nur unterschreiben. Mir ging/geht es ähnlich wie ihm. Sogar mit dem Umzug xD
Je weniger wichtig "Frau" für mich wird, umso mehr entwickelt sich von alleine. Das wundert ja auch nicht. Was findest du attraktiver, eine Frau, die dich (um jeden Preis) unbedingt haben will und bei der du genau weißt, wenn du willst, liegt sie dir sofort zu Füßen, wo du nichts tun musst (und vielleicht kein Leben hat und dich braucht, für ihren Selbstwert). Oder eine, die ein interessantes Leben führt, ihren Spaß, ihre Hobbys und Freunde hat, die mit beiden Beinen im Leben steht und die auch eine Herausforderung ist, bei der du die auch etwas anstrengen musst? ;-)

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