Kinderwunsch durch Hormonveränderungen

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shnzfzz
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Kinderwunsch durch Hormonveränderungen

Beitrag von shnzfzz » 6. Dez 2010 02:17

Hallo,

ich nehme seit ca 5 jahren Neuroleptika (Amisulprid aka Solian), die den Prolaktinhaushalt extrem beeinflussen.
Hatte zu meinen "Spitzenzeiten" einen 38-fach erhöhten Wert, zZt eine Erhaltungsdosis und "nurnoch" 3,5-fach erhöht.

Prolaktin ist ein Hormon, was während der Schwangerschaft und der Stillzeit ausgeschüttet wird und im Grunde "Muttergefühle" anregt/hervorruft.
Nun bin ich fast 22 und habe seit ich 16 bin einen extrem ausgeprägten Kinderwunsch. Das war teilweise so krass, dass mich schwangere Frauen oder Kinderwagen zum heulen gebracht haben. Hab in der Zeit intensiv in der ehrenamtlichen Kinderbetreuung meiner Gemeinde gearbeitet, was mich wenigstens ein bisschen aufgefangen hat.
Mein Exfreund (war waren fast 4 Jahre zusammen) war teilweise so überfordert, dass er mir Puppen und Viecher und allen Kram angeschlappt hat, damit ich was zum bemuttern hab.

Jetzt folgt das Drama:
Bin seit kurzem mit einem Mann zusammen, der bereits ein Kind hat. Mutter absolut unfähig und ein schreckliches Wesen und das Kind...naja, ok, es is halt seins.
So, nun bin ich aber immernoch total im Prolaktin-Overkill und im Grunde könnte ich bei dem Gedanken "DIE alte hat etwas, was ICH schon seit 5 Jahren will mit MEINEM Mann..." einfach nur im Dreieck springen. Hatte heute einen total Zusammenbruch nur wegen diesem Thema, hab nur noch geheult und gekotzt und mit der Situation wird es für mich immer schlimmer. Kann mich weder seiner Ex noch seinem Kind entziehen (sie is wie gesagt total unfähig und ruft gefühlte 80x am Tag an um irgendwelchen Schwachsinn zu fragen á la "das Kind hat Bauchkrämpfe und Fieber, meinst du ich soll mit ihm ins Krankenhaus?").

Ich selber bin psychisch eher instabil (Psychotikerin, Essstörungen) und WEIß, dass ein Kind gerade das Letzte wäre, was ich irgendwie gebrauchen könnte, auch, weil ich einen extrem ausgeprägten Freiheitsdrang habe (reisen, alles lernen wollen, möglichst viel erleben). Trotzdem werde ich mit dem Kinderwunsch nicht fertig. Gerade darum nicht, weil mein Freund eben schon ein Kind hat. Zur Zeit ist es wieder so schlimm, dass ich beim Wort "Schwangerschaft" oder "Sohn" einerseits direkt Reißaus nehmen will (-> mich der Situation Freund/Ex/Kind entziehen) und andererseits total ins Träumen gerate (-> eigenes Kind, toll, schön) und das eine das andere komplett aus dem Rahmen reißt.

Ich weiß, dass ein Kind mehr ist als ein niedliches Baby, was man betüddeln kann und bin mir auch über die Folgen im Klaren, deshalb sage ich: z.Zt gehts einfach noch nicht!

Is nur eine Situation, wo ich mir wünschen würde, die Medis im Klo runterzuspülen und ne Hormonschablone aufzusetzen, um das irgendwie abzuschalten.

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen oer weiß von jmd,der das Gefühl kennt?

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Chimaera
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Re: Kinderwunsch durch Hormonveränderungen

Beitrag von Chimaera » 6. Dez 2010 12:57

Hast Du schon mal mit Deinem Arzt oder einem Endokrinologen darüber gesprochen wie viel Stress dieser Kinderwunsch bei dir auslöst? Wenn Du eh psychische Probleme hast kann man da eine medikamentöse Einstellung bestimmt rechtfertig - sofern dies im Rahmen des möglichen liegt, sprich es ein Medikament gibt das dies anspricht, eventuelle Neben- und Wechselwirkungen abgeklärt sind.

Ich habe mir das Infoblatt zu Solian mal durchgelesen, da steht dass es Milchfluss auslösen kann, was auf die Wirkung auf den Prolaktinhaushalt hindeutet. Was insofern interessant ist, da mir Dopamin, welches ja dadurch gesteigert werden soll, aus der HP Schule als indirekter Antagonist zu Prolaktin im Kopf rumschwirrt, kann mich aber auch irren >.<
Andererseits ist dann natürlich eine weitere künstliche Dopaminanregung oder Gabe keine gute Idee, weil das den Körper wieder dazu veranlassen würde die Eigenproduktion zurückzustellen.
Auch das sollte in die Unterhaltung mit dem Arzt mit einfließen, vielleicht besteht die Möglichkeit Dich auf eine Alternative zu Solian umzustellen - andererseits sind derart potente Medikamente natürlich nie ohne Nebenwirkungen. Vom Infoblatt her scheint Solian schon die am meisten gefürchtetste Nebenwirkung -abgestumpft und gefühllos gegenüber allem fühlen- nicht zu haben.

Dann sollte auch noch in Betracht gezogen werden, dass der Kinderwunsch nicht unbedingt mit dem Prolaktin in Verbindung stehen muss, die überzogene Emotionalität ja, sprich bei Kinderwagen und Co in Tränen ausbrechen, aber ein starker Kinderwunsch ist gerade in und um die Pubertät bei jungen Frauen durchaus nicht ungewöhnlich. In dem Fall könnte das Prolaktin nur so wirken dass es es Dir schwer macht rational damit umzugehen. Unbesehen, den Wunsch erstmal selbst auf festem Boden zu stehen halte ich für sehr gut von Dir.
Denn es ist ebenfalls nicht ungewöhnlich, dass Menschen in einer psychisch schwachen/anstrengenden Situation sich ein Kind wünschen. Gerade weil oft die Probleme anderer leichter erscheinen als die eigenen, ein Kind ist quasi eine gute Rechtfertigung sich selbst zurückzustellen und trotzdem irgendwie etwas für sich selbst zu tun. Es ist eine Möglichkeit der Identifikation, etwas zu 'schaffen', öfter auch der Wunsch nach unbedingter Liebe die nicht verloren gehen kann, wie die zu einem Partner. Der Kinderwunsch ist dann eher der Deckmantel des 'nicht mehr so sehr auf sich selbst schauen müssen'-wollens. ... ohne das zu werten, in manchen Fällen funktioniert das sogar sehr gut und die Verantwortung für das Kind ordnet sowohl das Leben der Mutter und sorgt für eine glückliches, gut versorgtes Kind - aber eben nicht immer.
Diese Seite gehört dann eher zum Psychologen, falls Du Zugang zu einem hast.

Der zweite wichtige Bereich liegt bei Dir und Deinem Freund. Weiß er wie es Dir damit insgesamt geht und was insb. den Stress bei Dir triggert? Wenn nicht sollte das zur Sprache kommen, denn dann wäre es zB keine gute Idee wenn er vom Telefon kommt und seinen Frust bei Dir ablädt - nach dem Motto "X hat schon wieder angerufen, das Kind hat Y und sie ist zu unfähig einfach selbst auf selbst auf Z zu kommen."
Du schreibst sie ruft gefühlte 80x am Tag an, das ist natürlich wenig aussagekräftig, ich gehe jetzt einfach mal von 5-10x aus. Auch das muss angesprochen werden, aber von Deinem Freund denn Du hast ja eigentlich mit Ihr keine Verbindung. Denn diese Häufigkeit würde jeden stören, nicht nur Dich die eh anfällig für das Thema ist. Er muss ihr klar machen dass er für sein Kind da ist, aber keine Beziehung mehr mit ihr hat. Wenn sie wirklich so oft anruft scheint es mir eher dass sie versucht die Verbindung zu ihm aufrecht zu halten, denn dass es sich wirklich um das Kind dreht.
Legt fest dass sie maximal einmal pro Tag anrufen kann, ausgenommen wirkliche Notfälle. Im Zweifelsfall kann man auch ausmachen weniger wichtige Dinge via eMail zu erledigen, so dass er entscheiden kann wann es in den Tagesablauf passt. Wenn sie sich nicht daran hält sollte er auflegen sobald in einem Gespräch klar wird dass es sich nicht um etwas wichtiges handelt.

Soweit zu meinen spontanen Gedanken zu dem Thema, hab leider gerade nicht ganz so viel Zeit. Dir und Deinem Partner auf jeden Fall viel Glück bei der Sache.

secret
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Re: Kinderwunsch durch Hormonveränderungen

Beitrag von secret » 6. Mär 2011 09:58

hi shnzfzz.

ich finde es immer traurig, wenn man eine psychiatrische diagnose bekommt und einen das dann einengt "du darfst dies nicht, du darfst das nicht"

ich kann das als mann nicht 100% nachvollziehen, aber eins ist ja klar. für frauen gehört das mit den kindern einfach dazu. erstens mal der wunsch, schwanger zu werden. das ist nur was das frauen können, logisch dass in sie auch der wunsch danach hineingelegt wurde. zweitens das "betüddeln". sich um die kleinsten zu kümmern ist einfach seit 1000en von jahren bzw schon immer bewährte frauen-"arbeit". das können frauen einfach am besten.

die ganze geschichte ist einfach tief in deiner persönlichkeit verwurzelt. wenn du die wahrheit geschrieben hast (die zahlen stimmen) dann war der wunsch bei dir auch vor der behandlung mit medikamenten da. er kam also nicht daher. ich würde an deiner stelle nochmal überlegen: kommt das von den hormomen oder willst du es wirklich?

der wunsch nach kindern (egal ob mit 16 oder 36) ist sicher nichts krankhaftes. es gibt aktuelle umfragen, nach denen die 'top priority' der meisten frauen eigentlich 'mann fürs leben finden und kinder bekommen' ist und nicht 'ONS' oder 'nur karriere'. viele frauen lassen sich heute auch einreden, dass sie mit dem kinderkriegen warten müssen oder sie irgendwie schwach/schlechter wären, wenn sie in ihrer rolle als 'hausfrau und mutter' aufgehen.

wichtig ist deine persönliche erfüllung und eben auch dass du mit deinem partner darüber reden kannst und ihr dieselben wünsche teilt. deine psychische situation ist nicht grandios, ok. aber vielleicht wäre es ein weg zur heilung, wenn du deinen kinderwunsch annimmst und darauf hinarbeitest, ihn zu verwirklichen. (also nicht zuerst fragen: wie kann ich gesund werden, damit ...? sondern dem kinderwunsch das andere unterordnen)

wäre ja ein versuch wert, ob es damit besser klappt (ohne etwas zu überstürzen). ich wünsche dir jedenfalls alles gute! :)

gruß
secret

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Mira
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Re: Kinderwunsch durch Hormonveränderungen

Beitrag von Mira » 26. Mär 2011 16:05

Hallo shnzfzz,
erstmal vorweg: Ich finde es total gut, dass du da sehr bodenständig bist. Du sagst ja selber, dass du im Moment nicht stabil genug bist um Kinder zu haben und das ist ein schwieriges Eingeständnis sich selbst gegenüber das von großer Reife und von Verantwortungsbewusstsein zeugt.
Ich sehe in diesem Problem mehrere Ebenen, wie auch schon von meinen Vorrednern angesprochen:
- die Nebenwirkungen der Medikamente, die du nimmst
- die psychische Instabilität, die durch deine Erkrankung kommt
- deine Beziehung zu deinem Freund, dessen Kind und dessen Ex-Freundin

Wenn ich deinen Post richtig deute, ist das Hauptproblem der letzte Punkt und das ist natürlich auch das, wo man in einem Forum die besten Tipps geben kann ;)
Nochmal kurz vorher zu den ersten beiden Punkten: Das Problem mit den Medikamenten ist ja, dass es eine Kosten-Nutzen-Abwägung ist, die man da treffen muss. Wie viele Psychopharmaka greifen die ja doch recht stark in die Prozesse des Gehirns ein - das ist ja auch ihre Aufgabe, führt halt nur dazu, dass es meistens irgendwelche mehr oder minder schweren Nebenwirkungen gibt. Und da muss man dann halt abwägen. Zum einen gegen die Schwere der Krankheit (Psychotische Zustände vs. erhöhte Prolaktinwerte), ich denke da gewinnen die Vorteile des Medikaments und zum anderen unterschiedliche Medikamente (und Nebenwirkungen) gegeneinander. Ich persönlich würde Mutterschaftsgefühle gegenüber Abstumpfung bevorzugen, aber wenn das für dich so belastend ist, wäre es auf jedenfall ratsam, dass gegenüber deinem Arzt anzusprechen.
Es ist natürlich keine leichte Diagnose, gegen die du da ankämpfst und ich weiß nicht, ob das eine Erkrankung ist von der man irgendwann einmal ganz "weg" ist.. ABER, und das denke ich ist wichtig im Hinterkopf zu behalten, du wirst mit der Zeit lernen besser damit umzugehen und dein Leben kompetenter zu managen. Von dem, was du schreibst, denke ich, dass du auf jeden Fall schon sehr weit bist im Heilungsprozess und dich sehr reflektiert mit deinen Problemen auseinandersetzt. Ich glaube, dass du früher oder später an den Punkt kommst, wo du dir selbst sagen kannst "Und jetzt bin ich stabil genug um Kinder zu bekommen". Vielleicht ist das etwas, was du dir im Hinterkopf bewahren kannst, wenn die Hoffnungslosigkeit und Frustration mal wieder zuschlägt:
Es ist keine Frage des "ob" sondern eine Frage des "wann" und den Zeitpunkt bestimmst du. :)

Jetzt aber nochmal zum Beziehungsproblem und da wird das ganze ein bisschen komplizierter, da gibt es nämlich wieder verschiedene Ebenen:
- Du und dein Freund
- Du und das Kind deines Freundes
- Du und die Exfreundin deines Freundes
Außerdem gibt es noch Beziehungen über die du wenig oder keinen Einfluss hast:
- Dein Freund und seine Ex
- Dein Freund und sein Kind
- Die Ex und ihr Kind

Und da vermischt sich glaube ich einiges im Moment. Deine Beziehung mit der Ex vermischt sich mit deiner Beziehung zum Kind, die Beziehung deines Freundes zu seiner Ex färbt auf eure Beziehung ab. Was euch im Moment glaube ich fehlt ist Klärung. Und da ist viel Klärungsbedarf.
Das lässt sich aber nur über Gespräche erarbeiten und da ist jeder einzelne von euch in der Verantwortung.
Das wichtigste für dich ist, dass du dich nicht mit Beziehungen beschäftigst, die du nicht beeinflussen kannst. Das macht dir nur Kopfweh und führt meistens nicht zu einer Verbesserung der Beziehung untereinander. Und das musst du auch so klarstellen. Wenn dein Freund ein Problem mit seiner Ex hat, dann muss er das auch mit ihr klären und nicht mit dir. Du hast nämlich keinen Einfluss auf die Situation.
Worauf du hingegen einen Einfluss hast sind die Beziehungen, die du mit den Betroffenen unterhältst und da musst du als erstes mit deinem Freund drüber sprechen:
- Was für eine Beziehung hast du mit seinem Kind? Wenn diese Beziehung länger dauern soll, müsst ihr da eine gemeinsame Lösung finden, denn wenn dein Freund und seine Ex gemeinsames Sorgerecht haben und das Kind auch mal bei euch ist, wird es nicht ausbleiben, dass du ein Teil des Lebens seines Kindes darstellen wirst.
- Welche Rolle möchtest du gegenüber dem Kind einnehmen? Möchtest du da lieber etwas außenstehen oder möchtest du ein Teil seiner Patchworkfamilie sein? Das ist eine Frage, die du für dich klären musst, aber wenn die Antwort in Richtung letzteres geht, folgt daraus die dritte Frage:
- Wie steht dein Freund zu deiner Rolle? Wie kannst du ihn in seiner Rolle als Vater unterstützen? Welche Kompetenzen legt ihr fest? Bist du an der Erziehung beteiligt? Wenn ja, wie? Hier muss klar sein: Du kannst die Mutter nicht ersetzen. Aber du kannst dazu beitragen, dass das Kind in einer sicheren, verständnisvollen, stabilen und liebevollen Umwelt aufwächst in der sein Interesse und seine Lebensfreude gefördert wird.
Wenn ihr diese Fragen unter euch geklärt habt, denke ich, wird es dir schon um einiges besser gehen. Denn was ich im Moment so heraushöre zwischen den Zeilen ist, dass du gar nicht so genau weißt, wie du mit dem Kind deines Freundes umgehen sollst. Das ist ja auch nicht verwunderlich, ich würde mir wohl auch erstmal blöd vorkommen in so einer Situation. Schließlich will ich mich ja auch nicht zu sehr einmischen. Ich hätte glaube ich auch Angst, dass mein Engagement so rüberkommt, als wolle ich die Mutter ersetzen und das ist nichts, was ich wollen würde. Deswegen ist Klärung glaube ich so wichtig.
Damit ihr beide einfach einen Weg findet, auf dem ihr beide glücklich seid.
Gerade, wenn die Mutter des Kindes sosehr mit ihrer Aufgabe strauchelt, wird es für das Kind wichtig sein, eine stabile Umwelt zu haben. Und eigentlich bist du da in einer sehr dankbaren Situation. Du trägst nicht die Verantwortung der Mutter, hast aber trotzdem die Möglichkeit, für das Kind dazusein und ihm eine stabile Umwelt zu schaffen. Das fängt schon bei Kleinigkeiten an: Mit dem Kind spielen, ihm zeigen, dass es Aufmerksamkeit bekommt, ihm zuhören, mit ihm und deinem Freund gemeinsam etwas unternehmen, ihm etwas vorlesen oder eine Tasse heiße Milch mit Honig, wenn es nicht einschlafen kann... Das alles sind Gesten, die doch so viel dazu beitragen, dass sich ein Kind wohlfühlt in seiner Umgebung.

Wenn ihr eure Situation und deine Beziehung zu dem Kind geklärt habt, müsst ihr euch früher oder später auch nochmal mit der Mutter des Kindes zusammensetzen und eure Dreiecksbeziehung klären.
Ziel der Situation sollte sein, dass jeder von euch am ende weiß, was er möchte, was er kann und wo seine Aufgaben liegen. Es lebt sich doch entspannter, wenn man weiß, was um einen herum passiert :)

Ich hoffe, ich konnte helfen.
Liebe Grüße,
Mira
Manche Leute scheinen zu glauben, dass ihre Probleme mit einem neuen Partner verschwinden. Merke: Ein PARTNER ersetzt keinen THERAPEUTEN.

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