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Wahnsinns-Gedanken

Es gibt keine dummen Fragen, vor allem nicht zu Verhütung, Schwangerschaft und
Geschlechtskrankheiten.

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Egianor
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Re: Wahnsinns-Gedanken

Beitrag von Egianor » 6. Jul 2010 18:08

DragonHunter hat geschrieben:es hilft auch IMMER die Drohung mit der Presse...
Falls die Presse das interessiert. Ich habe einmal - nicht als Betreoffene aber doch recht direkt - miterlebt, wie versucht wurde, ein Thema (es ging um Machtmissbrauch in einer psychiatrischen Einrichtung) an die öffentlichkeit zu bringen. Der Presse war das relativ egal weil es wohl nicht relevant genug war...

[quote="DragonHunter"
oder die Nachfrage nach dem Vorgesetzten....
[/quote]

Ja - nur blöd, wenn der Vorgesetzte (also der Amtsvorsteher oder wie auch immer die dann heißen) der Sachbearbeiter ist xD Allerdings gibt es ja immer eine nächsthöhere Instanz.

Wichtig ist generell nur, dass man seine Rechte kennt und sich wehrt - auch wenn das ganze hier gerade ordentlich von der Ausgangsfrage abschweift... ;)
Das Murmeltier erwachte am Morgen und beschloss, ans Meer zu gehen. Alle waren dagegen, sein Vater, auch seine Mutter, die Tante und die Geschwister. "Am Meer ist die Freiheit" sagte das Murmeltier und brach auf.
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Re: Wahnsinns-Gedanken

Beitrag von DragonHunter » 6. Jul 2010 18:38

wenns um hartz4 geht ist die presse immer dabei
und wenns nur die blödzeitung ist...
:-D
hartz4 ist so ein reizthema, dass es immer eine zeitung gibt, die das thema dankend annimmt...
und du musst ja nur drohen...
das reicht in den allermeisten fällen schon...

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Re: Wahnsinns-Gedanken

Beitrag von Red » 29. Jul 2010 12:06

Für mich käme das nie in Frage. Vor allem, weil man als Mann oft genug der Dumme ist (Ha! Das zehnte frauenfeindliche Posting hier in Folge), damit meine ich nicht mal das Finanzielle, sondern ich habe genau beobachtet, wie ein Kinderwunsch bei jungen Frauen abläuft, wobei es - nebenbei - nur zwei Typen von Frau zu geben scheint, die, die ganz heiß drauf sind, und die, die überhaupt keines wollen. Zunächst, habe ich folgendes in der Brigitte gelesen (Ja, die lese ich manchmal):
"Frauen haben zum Kind von Anfang an eine unmittelbare Beziehung", erklärt der Paar- und Familienberater Dr. Christoph Hutter. Für Männer läuft die Liebe zum Baby viel stärker über die Frau. Wenn die Beziehung scheitert, bleibt das Kind ja meist auch bei der Frau. Deshalb ist es für Männer wichtig, dass sie eine zuverlässige Partnerin haben. Gerade weil Männer sich vor allem eine tolle Frau wünschen und erst dann Kinder Thema werden, prüfen sie genauer, an wen sie sich fest binden. Wenn es die große Liebe ist, dann klappt es oft auch mit den Kindern.
Und das bestätigt meine Erfahrungen relativ gut, weshalb ich heute oft bremse beim Kinderwunsch meiner Partnerin. Die typische Babywahnsinns-Frau hat offensichtlich nicht einmal ein Problem damit, ein Kind zu bekommen, selbst wenn die Beziehung gerade in die Brüche geht (sog. "Kleisterbaby", das schon so manche kaputte Beziehung dann doch noch zusammengehalten hat, allerdings nicht selten zum Leidwesen aller Beteiligten), was mich als Mann sehr erschreckt, die Babywahnsinns-Frau allerdings anscheinend nicht. Das Thema Baby ist für eine Frau sehr emotional und irrational, dem Wohl des Kindes kommt so ein Kinderwunsch jedenfalls sicher nicht entgegen. So hart das jetzt klingt, mir kommt es manchmal so vor, als würde sich die junge Mutter erträumen zwischen Baby und sich eine eigene, abgeschottete soziale Welt aufzubauen, die gegen nervige "äußere" Einflüsse immun ist: Freundschaften können unzuverlässig sein, das Verhältnis zur eigenen Familie kann schlecht sein, die Partnerschaft kann gerade krieseln... da flüchtet man sich in eine Mutter-Baby Beziehung. Das Baby, das sich in dieser ungleichen Beziehung offensichtlich nicht "wehren" kann, ist dann garantiert "zuverlässig": Zuverlässig auf einen angewiesen. Aber ich halte das nicht für eine gute Idee.

Man sollte zumindest vorher selbst ausgezogen sein, zumindest ein paar Monate zusammen gelebt haben, zumindest halbwegs finanziell über die Runden kommen. Es muss nicht ein Haus mit Garten sein, um dann 1 Kind großzuziehen und es zum verzogenen Einzelkind zu verderben, aber wie schwierig ist ein Studium - oder berufliche Weiterbildung allgemein - wenn man schon ein Kind hat? Man schreibt die Klausuren plötzlich nicht mehr auf gut Glück, sondern weil man seine Familie ernähren muss. Ich kenne Leute die das durchmachen, und ich beneide sie nicht. Eines gemeinsam haben sie alle: Sie sind relativ blass und sehen immer krank aus.

Einen so armen Typen hatte ich mal in nem benoteten 3-er Praktikum an der Uni, dem haben wir dann zu zweit die ganze Arbeit abgenommen und zusammen ne 1.3 rausgehauen, dann gings ihm sichtlich wieder besser hehe ^^
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