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Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Es gibt keine dummen Fragen, vor allem nicht zu Verhütung, Schwangerschaft und
Geschlechtskrankheiten.

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Kaoru
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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von Kaoru » 17. Okt 2014 14:04

Rainbow hat geschrieben:Ich sehe es inzwischen so,dass ich Abtreibung okay finde - solange es wirklich der allerletzte Ausweg ist. Wenn es keine anderen Mittel gibt (und zwar wirklich nicht, einmal informieren würde ich nicht gelten lassen) und es sozusagen die letzte Lösung ist,weil man sonst kaputt gehen würde oder das Kind.
Und auch wenn man vergewaltigt wurde, kann man wenigstens versuchen, Therapie zu machen und das Kind irgendwie anzunehmen (bzw die Schwangerschaft). Wenn es nicht geht, wirklich nicht, finde ich Abtreibung in Ordnung. Ich selbst würde es wohl trotzdem nie machen.
In Deutschland muss man vorher entsprechende Gespräche führen und kann sich nicht vormittags überlegen, dass man nachmittags mal eben abtreibt.
Es ist ein recht anstrengender Weg, der begleitet wird und ie Frau vorher, während der Entscheidung udn bei Bedarf auch danach betreut wird.
Dein Wille ist Gesetz,
deine Worte Religion.
Deine Wünsche sind Befehle
und ich eile schon.

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HoneyBunny
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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von HoneyBunny » 18. Okt 2014 03:36

Sirenensang hat geschrieben:Nochmal, die Natur hat keinen Willen. Nur weil sich Tiere vermehren können heißt es nicht, dass sie es müssen.
Habe ich auch nicht behauptet. Bei dem "Können" war eigentlich schon Schluss. Lebewesen können sich vermehren und sie tun es zum Zweck der Artenerhaltung. Punkt. Fertig. Aus dem Können entschließt sich mir auch nicht direkt irgendein Wille, sondern der biologische Aufbau der Lebewesen, der auf Vermehrung ausgelegt ist. Das heißt nicht, dass diese Lebewesen es tun müssen - sie können aber und der Hauptzweck dieses Vorgangs (z.B. Sex) ist halt Vermehrung, auch wenn für uns heute Sex viel mehr ist, als nur Kindermachen ;) Das ist nicht meine Meinung, sondern das, was in der Biologie erforscht wurde. Dachte, es würde auch so verstanden werden...
Sirenensang hat geschrieben:Wenn Deine Meinung jetzt ist, das sei auch schlecht und Menschen sollten gefälligst wieder mit vierzig sterben... Okay. Dein Bier.
Aber bezieh das gefälligst nicht als moralische Vorschrift auf andere Menschen!
Habe ich mich jemals gegen medizinische Behandlung ausgesprochen?
Sirenensang hat geschrieben:Wieso darfst Du diese Argumentation anwenden und ich nicht?
Du darfst die Argumentation durchaus anwenden (wieso auch nicht?) - mit der Bedingung, dass du sie mir auch zubilligst!
Sirenensang hat geschrieben:Ich finde, es gibt keinen qualitativen Unterschied zwischen dem Abtreiben von Ei- oder Samenzellen und nem zwölfwöchigen Zellklumpen. Das ist alles eben nur potentielles Leben. Da wird kein Mensch umgebracht. Da wird kein Mensch umgebracht weil auch keiner da ist.
Es lebt aber schon... wenn auch im Bauch der Mutter, aber es lebt! Noch mal: Ich bin nicht per se gegen Abtreibung, sondern billige sie in bestimmten Situation durchaus, aber man sollte sich schon im Klaren sein, was da entstanden ist in dieser kurzen Zeit.
http://www.schwangerundkind.de/schwange ... nat-3.html

Nur mal rein aus Interesse und außerhalb der Argumentation hier: Wann beginnt denn für dich in etwa "Leben"? (Wenn du es schon mal hier geschreiben hast: tut mir ich leid, ich finde es gerade nicht.)
Sirenensang hat geschrieben:Das finde ich jetzt aber inkonsequent: Bei jedem Akt von Masturbation gehen Millionen von Spermazellen verloren, so viel potentielles Leben, das einfach ausgelöscht wird! Jede Eizelle, die bei Menstruation ausgeschieden wird, ist ein potentielles abgetriebenes Leben!
Ja, da habe ich mich wohl nicht eindeutig ausgedrückt: bei der abtreibung wird ein "Zellhaufen" weggemacht, bei dem Sperma und (!) Eizelle schon verschmolzen sind. Aus reinem Sperma oder nur aus reinen Eizellen kann kein Leben entstehen, erst durch die Zusammensetzung. An der Menge des Spermas, die ungenutzt bleibt, macht das dann auch nichts - das ist einfach körperlich so gegeben, dass da eine ganze Ladung rauskommt, damit die Chance der Befruchtung so groß wie möglich ist, da die Viecher sehr schnell in dem sauren Milieu der Vagina absterben... das würde aber im Umkehrschluss sogar bedeuten, dass die "normale" Menstruation der Frau jeden Monat auch Abtreibung wäre, weil ja eine ungenutzte Eizelle ausgeschieden wird. Das können wir aber nicht ändern. Selbst ohne Masturbation wird das Sperma selbstständig abgebaut und wird aus dem Körper befördert, insofern sehe ich das als "körperliche Funktion" an, die an sich keine höhere Bedeutung hat, da immer wieder neu nachgeliefert wird.
Sirenensang hat geschrieben:Damit würdest Du einer Leiche mehr Rechte geben als einem schwangeren Menschen.
Damit gibst du aber dem Kind im Mutterleib, egal wie alt es ist und wenn es schon alleine lebensfähig wäre, weniger Rechte, als einer Leiche. Ich denke, dass Menschen in bestimmten Situationen Verantwortung haben - nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere. Die Mutter für ihr Kind (das nicht im Mutterleib ist, jaja), der Arzt, der dich operiert, der Busfahrer für die Fahrgäste und viele mehr. Und ich sehe es eben so, dass Menschen, die schwanger sind und sich darüber im Klaren waren, dass durch Geschlechtsverkehr, den sie einvernehmlich hatten, Kinder entstehen können und die von Verhütungsmitteln wussten, zu denen sie auch Zugriff hatten, Verantwortung für das potentielle (!) Leben in sich tragen. Wie gesagt, in bestimmten Situationen muss man dann eben abwägen: Vergewaltigung, möglicher Tod der Mutter, etc., aber bei den anderen denke ich halt so.
Sirenensang hat geschrieben:Die Entscheidung über seinen*ihren eigenen Körper liegt allein bei dem*der Spender*in. Du hättest es anscheinend gerne, dass das bei Abtreibung anders ist, dass die Person, die das Kind hat, es auch austragen muss, egal was die selber will.
Nein, so ganz hätte ich das auch nicht gern. Was ich aber anmerken möchte, ist folgendes: Wenn ich doch so darauf bedacht bin auf meine Selbstbestimmung, warum bin ich es dann nicht von Anfang an? Nämlich bei dem Zeitpunkt der Verhütung? Der Wille zur Selbstbestimmung bei diesem Thema kommt ja auch nicht von jetzt auf nachher, sondern war schon immer da oder eben gar nicht. Ein Mensch, der es zulässt, dass potentielles Leben in sich enstehen konnte, hat schon auf seine Selbstbestimmung in der Hinsicht verzichtet, dass er es zu der Befruchtung in sich hat kommen lassen (wieder mit den Angaben von oben). Es ist ja ganz normal, dass Menschen auf Rechte verzichten, dann aber auch konsequent, denn so wird das auch meist gehandhabt. Wenn ich bei irgendetwas und (!) dessen potentieller Folge einwillige, dann kann ich nicht im Nachhinein sagen, dass ich die Folge nicht mehr will. Wenn ich an einem Gewinnspiel teilnehme und meine Daten freiwillig herausgebe, die dann für Werbezwecke in einem besitmmten Zeitraum (ja, ich mache das so, da man durch einmaligen Sex ja nicht sein ganzes Leben lang schwanger davon werden kann) genutzt werden (ich meine hier nicht die Abzocke oder das unwissentliche Nutzen, sondern rein freiwillig, so wie auch einvernehmlicher Sex wäre), dann kann ich nach Abschluss des Gewinnspiels auch nicht sagen, dass ich letzteres nicht mehr will. Klingt vielleicht hart für dich, aber so ist es nicht gemeint, glaube mir.

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von blacky_99 » 4. Jan 2017 15:02

Wenn Vegetarier nicht wollten,
dass Lebewesen getötet werden, dann dürften
sie auch keine Pflanzen essen, Pflanzen sind nämlich Lebewesen :P
Und zur Abtreibung,
naja, hängt ja davon ab: sieht man den Fötus als lebendig an, wird da was getötet?

Ich persönlich bin kein Vegetarier,
sehe aber keinen Konflikt zwischen Vegetarismus und Abtreibung,
denn meiner Meinung nach ist der Fötus nicht lebendig und bei der Abtreibung wird nix getötet.
Das ist meine Position.
"I wanna hurt you just to hear you screaming my name."

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von julbot » 27. Nov 2018 22:32

Ich bin Vegetarier,

mir geht es um das Tier. Ich liebe Tiere & bringe seit meinen 18ten Geburtstag bzw. ca. einen Monat davor es nicht mehr übers Herz Tiere jeglicher Art zu verspeisen, weil es einfach weh tut. (Kann mir auch keine Schlachtungen richtig ansehen)
Artgerechte Schlachtung hin oder her, wenn mir jemand sagt das dies wichtig sei. Das ist schön und gut, ich kann es einfach nicht.
Ich würde tatsächlich niemals jemanden (oder meinen Partner, falls er Fleisch & Fisch gern essen sollte) dazu zwingen darauf zu verzichten.

Und zum Thema Abtreibung:
Ich finde es nicht gut, jeder und alles hat ein Recht auf ein Leben, aber wenn irgendwas passiert z.B Kondom gerissen, ungeschützter Sex usw. Dinge die mal passieren. Spricht nichts dagegen. Ein Kind sollte gewollt sein!

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von Silva » 29. Nov 2018 16:12

Also ich bin Vegetarierin und dafür, dass Abtreibung erlaubt ist.
Vegetarierin bin ich, weil ich nicht will, dass Tiere für mein Essen leiden oder sterben und was die Abtreibung betrifft sehe ich das nicht so, dass mir egal ist, dass da ein Lebewesen stirbt, sondern, dass für mich persönlich die Entscheidung der Frau wichtiger ist. Das Kind ist halt eben noch nicht auf der Welt und müsste so auch kein Leid fühlen. Die Frau hingegen hat schon ein Leben und wenn sie nicht dazu in der Lage ist ein Kind auszutragen oder gar großzuziehen, sollte ihre Wahl an erster Stelle stehen. So schützt man sogar vermutlich noch das ungeborene Kind (lieber sterben, als unter scheiß Verhältnissen aufwachsen).
Aber sonst sehe ich auch nicht so ganz den Zusammenhang bei Abtreibung und Vegetarier/Veganersein. Ein Tier ist immer noch ein Tier und ein Mensch ist ein Mensch. Mir persönlich sind Tiere auch manchmal einfach wichtiger

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von Norigh » 10. Nov 2019 17:46

Als Veganerin (17 Jahre alt) bin ich für Abtreibung. Ich weiß nicht, ob ich imstande wäre selber eine durchzuführen, aber ich halte es für falsch, sie zu verbieten.

Eigentlich ist es ja ganz einfach: Veganer wollen Leid verhindern, das nun einmal genauso in der Milch- und Eierindustrie genauso wie in der Fleischindustrie passiert. (Wer möchte, kann sich gerne dazu Dominion ansehen.)

Wenn eine Frau bei einem ungewollten Kind leidet, wäre es schwachsinnig, sie zur Austragung zu zwingen. Aus welchem Grund der Schwangerschaftsabbruch gewollt ist, ist egal, wichtig ist für mich, dass der Mensch dahinter nicht dazu gebracht wird, für neun Monate zu leiden. So eine Schwangerschaft ist nicht lustig.

Im Übrigen hat die Zelle in den ersten Monaten kein Schmerzempfinden, genauso wenig wie eine Pflanze.
Und ja, aus der Zelle kann sich ein Mensch entwickeln und alles, aber mir ist das Leben der Frau trotzdem wichtiger.

Am Ende des Tages muss man sich bewusst machen, dass man eine Frau, die abtreiben möchte, ohnehin nicht davon abhalten kann. Man kann nur ein besseres Sozialsystem schaffen, damit die Frauen, die ihr Kind aus finanziellen Gründen nicht bekommen wollen/können, unterstützt werden.

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von Schiriki » 11. Nov 2019 13:15

ich finde es ist schlussendlich mit mord zu vergleichen: man nimmt jemandem jede chance auf zukunft. man kann es nicht schönreden, man tötet, was sein kind ist oder werden würde.

aber: ja, ich finds ethisch falsch. aber wir leben in einer unehischen welt, man sollte und kann es nicht verbieten. ich würde auch keiner frau einen vorwurf machen, die sich dafür entscheidet. es ist wahrscheinlich weniger schlimm, gar nicht zu leben als ungewollt, ungeliebt, mit überfordern eltern... und man muss sich im übrigen auch nicht immer vollkommen korrekt verhalten, das kann auch niemand.

aber ich finde, der vater sollte genau so viel mitspracherecht haben wie die mutter. es ist auch sein kind. ja, sie muss es neun monate in sich tragen - aber das ist das risiko von sex, trotz allen verhütungsmitteln. man sollte sich das vorher überlegen und vorher miteinandr über den fall der fälle reden. wenn die meinungen nicht zueinander passen muss man warten oder sich einen anderen partner suchen.

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Re: Vegetarier/Veganer und Abtreibung

Beitrag von Seelenoede » 14. Nov 2019 15:31

Schiriki hat geschrieben:
11. Nov 2019 13:15
ich finde es ist schlussendlich mit mord zu vergleichen: man nimmt jemandem jede chance auf zukunft. man kann es nicht schönreden, man tötet, was sein kind ist oder werden würde.
Einmal juristisch betrachtet muss eine Tötung ganz bestimmte Merkmale aufweisen, um als Mord klassifiziert zu werden. Der Vergleich von Mord und Schwangerschaftsabbruch hängt alleine schon deswegen in meiner Sicht.
Schiriki hat geschrieben:
11. Nov 2019 13:15
aber ich finde, der vater sollte genau so viel mitspracherecht haben wie die mutter. es ist auch sein kind. ja, sie muss es neun monate in sich tragen - aber das ist das risiko von sex, trotz allen verhütungsmitteln. man sollte sich das vorher überlegen und vorher miteinandr über den fall der fälle reden. wenn die meinungen nicht zueinander passen muss man warten oder sich einen anderen partner suchen.
Das sehe ich nicht so. Schwangerschaft kann extreme Auswirkungen auf den Körper der schwangeren Person haben. Die samengebende Person hat an dem ganzen Prozess nur einen recht geringen Anteil. Aber gleichzeitig ist wichtig, dass die schwangere Person nicht alleine gelassen wird. Beide Seiten müssen sich darüber verständigen, wie es im Schwangerschaftsfall weitergehen soll, aber das letzte Wort sollte die schwangere Person haben.
"Normal is not the norm" - Delain, We are the Others

Disclaimer: Wenn ich als Mod schreibe, dann sag ich auch, dass ich als Mod schreibe.

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