mobber oder mobbing opfer???

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cyrus
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von cyrus »

sirade hat geschrieben:Wenn jetzt ein Statistiker diesen Thread liest, haben wir gleich den "Nachweis", dass Leute aus dem BDSM-Umfeld ganz überwiegend Mobbing-Opfer waren. Oder, dass gemobbt-werden nachweislich SM-Neigung zur Folge hat. Kann man dann in ner wissenschaftlichen Fachzeitschrift nachlesen.
Ich denke eher das man argumentieren kann das das Gefühl auf "schlechte" Art anders zu sein dazu führt das man sich selber unbewusst in die Opferrolle lenkt. Das passiert oft wenn Menschen kein Selbstwert entwickeln können weil sie sich selber nicht annehmen in der Annahme es nicht besser verdient zu haben. Annehmen heißt hier einfach das man der Wahrheit ins Auge sieht und sich selber eingesteht das man auf SM steht. Ich denke viele Menschen verdrängen so etwas und wenn man sein potentielles "Problem" nicht sehen will kann man auch nichts dagegen tun. Etwas dagegen tun heißt hier natürlich sich damit auseinanderzusetzen und nicht zu versuhen seine Neigung los zu werden.
sirade hat geschrieben: Klar ist, dass hier keiner postet "logo, ich bin Mobber, immer feste druff".

Aber mal 'ne Frage: kann es vielleicht sein, dass die "Haupt-Täter" gar nicht peilen, dass sie andere mobben? Dass sie sich halt nur als das Alfa-Tier sehen, was ja praktisch ist, weil man so besser durchs Leben kommt (und mit dem Stil später das dickere Gehaltskonto hat)
Naja das ist halt Gruppendynamik. Es gibt in "der Gruppe" immer einen Anführer, einen Haufen Mitläufer und ein Opfer auf dem alle rumhacken können. Das Opfer erkennt man oft schon am Verhalten auch wenn man noch nie mit der Gruppe zu tun hatte. Die meisten Mitläufer sehen wirklich nicht wie grausam ihr verhalten ist. Mir fällt das oft auf da ich auch mal gemobbt wurde und deshalb sensibler bin was die Reaktion des Opfers angeht. Auffällig ist dabei aber das die Mobber selbst fast nie die Alphatiere sind sondern Mitläufer die selber versuchen ihr Ego zu füttern.

Wer sich für das Thema Gruppendynamik interessiert dem kann ich "Einführung in die Gruppendynamik" von Oliver König und Karl Schattenhofer empfehlen. Dieses Buch beleuchtet das ganze vn der Wissenschaftlichen Siete und ist nicht als Anleitung zu verstehen um aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Im Jugendalter hat diese Alphatier nummer sowieso immer zwei Seiten. Das sind nämlich in der Regel nicht die die später mal erfolgreich werden sondern ganz im Gegenteil die die oft in präkeren Situationen landen.
Bei den gemobbten gibt es immer wieder Aufsteiger die es bis nach ganz oben schaffen, nah dem Motto "Euch zeige ich noch was ich alles kann!".

mfg
cyrus

Faceless
Zaungast
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Faceless »

Hmm also ich bin in der 8 und bei uns wurde einer aus der Klasse herausgemobbt.Demütigung mit youtube videos beschädigung des hauses/andere sachen naja aber da liegt hauptsächlich an einem Jungen der die anderen manipuliert und die fallen auf ihn rein...

Themodernage
Frischling
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Themodernage »

Ich bin jetzt seit ca. 2 Jahren aus der Schule und mit gewissem Abstand stelle mir beim Lesen des Threads die Frage, warum wird gemobbt?
Damit meine ich nicht die hintergründige Motivation ( z.B. wenn nicht er/sie dann ich), sondern die welche der Mobber zum Zeitpunkt des mobbens vor Augen hat.
Ich kann mich an 2 Fälle aus der 7/8ten Klasse erinnern, welche ich beschreiben wollte.
Ich selbst habe mich nie als mobbingopfer gefühlt, vielleicht auch, weil ich mich, wie viele andere hier auch, mich bewusst von Barbie und Ken abgegrenzt habe, frei nach dem Motto "Alles was ich will ist nichts mit euch zu tun haben". Dabei gab es immer Typen, die mich komisch fanden, weil ich eben kein Kapuzenpulli, sondern ein button- und Aufnäher verziertes Jackett trug. Andererseits habe ich nie gemobbt, aber kannte "Mobber" und aus deren Sicht will ich versuchen diese Fälle zu beleuchten.
Zurück zu den Mobbingfällen:
1. Ein sehr leises Mädchen, welches mit niemanden und auch nicht im Unterricht sprach. Gegen sie hatte keiner was, bzw. habe ich keine Antipathie innerhalb der Klasse bemerken können. Dies änderte sich mit der Bekanntgabe der mündlichen Noten, während sie etwa immerzwischen 2 und 3 stand, bekam ein Junge, kein "Alphatier", aber in grundsätzlich oppotioneller Haltung gegenüber dem Lehrer, trotzdem oder gerade deswegen mit hoher mündlicher Beteiligung, immer schlechtere Noten.
Die Ungerechtigkeit der Situation entlud sich daraufhin erst auf die Lehrer. Diese blockten alles ab und beharrten auf ihrer Notenverteilung. Jetzt erst fing das mobben gegen das Mädchen an (in die Richtung Schlampe: die schläft für die Noten mit den Lehrern).
Hier haben wir es klar mit Mobbing zutun, dabei wird die Ungerechtigkeit des Systems auf eine einzelne Person projiziert und diese damit entmenschlicht (das Mädchen stand praktisch dafür Noten geschenkt zu bekommen). Damit will ich nicht die Mobber in Schutz nehmen, den eine Ungerechtigkeit wurde noch nie durch eine zweite bereinigt.

2. Ging es um einen Jungen, welcher mir und meinen Freunden folgte. Wir (also ich und meine Freunde) kannten uns schon seit der Grundschule bzw. 5te Klasse und waren ein eingespieltes Team. Oder na ja wir hingen halt zusammen rum, weil es A keine anderen Punks o.ä. gab und B wir uns ewig kannten. Wir haben den Jungen, mein Gott nennen wir ihn Daniel, ignoriert. Damit meine ich nicht, dass wir ihn für Luft gehalten haben, aber wenn er kam und etwas sagte, fanden wir es nicht besonders interessant oder spannend und nett war er auch nicht, es passte von unserer Seite einfach nicht (dass dies nur daran lag, dass er nervös und ungeübt in sozialen Kontakten war, fanden wir erst später heraus, Daniel wurde ein guter Freund). Irgendwann schaltete sich der Vertrauenslehrer ein. Er sagte, dass wir Daniel unbedingt in unsere Clique aufnehmen müssten, er würde so gerne dabei sein. Dabei empfanden wir uns nie als Clique sondern eben als 4 Freunde, die sich schon ewig kannten.
Ein Lehrer schreibt 4 pubertieren Punks vor, wen sie zu mögen haben, wie sie ihre Freizeit verbringen sollen und definiert sie als "Clique". vielleicht kann man sich vorstellen was passiert ist: Wir waren dagegen, weil sie dafür waren.
Zwei von uns fingen an, anstatt auf den blöden Vertrauenslehrer wütend zu sein, der eine solch schwierige Situation so unsensibel gelöste, Daniel zu mobben. DIes hielt zwar nicht lange an, aber aus späteren Gesprächen mit Daniel wurde uns allen klar, dass es ihn mehr mitgenommen hatte, als wir wollten. Wir wollten in Ruhe gelassen werden. Durch den Druck den der Vertrauenslehrer auf uns ausübte, wurde Daniel zu seinem Komplizen wider Willen. Wieder war es wieder so, dass Daniel nicht dafür gemobbt wurde Daniel zu sein, sondern weil wir es als Ungerechtigkeit empfanden, das er uns von "Oben" aufgedrängt wurde. Ich selbst habe Daniel nie gemobbt, aber habe aber auch nie etwas dagegen getan, immerhin waren wie anderen meine Freunde, Daniel kannte ich nicht. Wie falsch und ungerecht das war, weiß ich.
Weil aber eben doch ganz nett war und mit uns "abhängen" wollte, weil wir die gleiche Musik hörten, fanden wir dann doch noch heraus, aber erst über ein Jahr später.

Was will ich damit sagen, ganz ehrlich: keine Ahnung.
Vielleicht, das Vertrauenslehrer scheiße sind, vielleicht das Mobbing immer eine Weiterreichung von Ungerechtigkeit ist, ob sie aus wirklicher oder nur empfundener Ungerechtigkeit entsteht ist egal.
Vielleicht, dass eine Eindeutige Schuld Zuweisung schwer ist, obwohl ich sie hier bei mir genauso wie bei meinen Freunden sehe, wir haben falsch gehandelt, nur weiß ich nicht, ob ich hätte anders handeln können.
Von außen ist es flasch,
von innen verständlich.
"Sometimes I feel so happy,
Sometimes I feel so sad.
Sometimes I feel so happy,
But mostly you just make me mad."

BlaueMuetze
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von BlaueMuetze »

Wirklich gemobbt wurde ich eigentlich nicht. Isoliert aber schon.
männlich, hetero, polyamor, switcher

Adri-san
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Adri-san »

gemobbt wurde ich in der Schule eigentlich nicht, natürlich hat man ab und zu dumme Witze gerissen oder mal über etwas lustig gemacht sonst ging es bei mir damals relativ normal zu. =)

Grischa
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Beiträge: 19
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Grischa »

Also ich wurde 5. und 6. Klasse ein wenig gemobbt, aber ich hatte immer Freunde die mich beschützt haben und dann ist das irgendwie an mir abgeprallt. Ab der 7. als ich eine neue Klasse kam gehöre ich aber zu den "coolen" also gehts mir gut. :wink: Eine meiner Freundinnen wird aber immer noch nicht so akzeptiert in der Klasse vorallem von den Jungs und das macht sie ziemlich fertig. :( Ich hab schon mit den Typen gesprochen weil ich selber eigentlich sehr gut mit denen befreundet bin und sie haben aufgehört sie zu mobben, integrieren sie aber auch nicht wirklich ein. Mittlerweile sind wir in der 10. also ändert sich das bald eh wieder da wir in der Oberstufe ja nur Kurse haben. Mal sehen wie mein Status dann ist :?
Why did I think too much? You tell me not to worry because you're the boss.

Lanthan
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Lanthan »

Ich habe in meinem Jahrgang viel Mobbing gehabt, auch Fälle die soweit gingen das das Opfer die Schule verlassen hat. Ich bin aus der Schule fast raus (ich mach dieses Jahr ABI) und kann so im nachhinein sagen das die Leute die gemobbt wurden und auf der Schule geblieben sind, einen faszinierenden Charakter entwickelt haben. Mich selbst hat es auch (mit einigen anderen weniger schönen Faktoren) zu der Person gemacht die ich heute bin und während mein Jahrgang weiß wer ich bin, trotz Kurs-System(wir sind in der Oberstufe ein Doppeljahrgang geworden), sind die Leute die gemobbt haben verschwunden/werden nicht beachtet bzw. ernst genommen.
Das wird bei vielen hier so sein und wenn ihr euch mal Gedanken macht was ohne Mobbing aus euch geworden wäre, ist es so nicht vielleicht sogar besser(zumindest für den Charakter?).
Ich möchte Mobbing hier keinesfalls als positiv darstellen, es ist nur eine Beobachtung die ich gemacht habe und ziemlich interessant finde.
Ich hatte zu dem Zeitpunkt zu dem ich gemobbt wurde leider kaum Freunde, aber an alle die gemobbt werden:

Be who you are and say what you mean.
Because those who mind don't matter and those who matter don't mind
Dr. Seuss

P.S.: Kleine Anekdote am Rande:
Als ich meinen momentanen Freundeskreis kennengelernt habe und begonnen hatte mehr mit den Jungs zu unternehmen gab es einen der mich auf den Tod nicht ausstehen konnte. Man kann durchaus sagen das er versucht hat mich zu mobben, er hatte Angst ich würde ihm "seinen Platz wegnehmen".
Er war ungefähr zwei Monate später mein bester Freund. (Und die Jungs sind der geilste Haufen den es gibt)
Der Schlaf war lang, der Schlaf war tief
Der Traum erschüttert bis ins Mark
Nun wacht es auf, ist endlich frei

Corvinian
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Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Corvinian »

Mhh....war bei mir sehr unterschiedlich.

Bin auf dem Gymnasium an so ab der 7. Klasse an böse gemobbt worden. War sehr oft krank und hatte trotzdem ziemlich gute Leistungen, da haben sich die anderen schlecht behandelt gefühlt. Das ganze ging teilweise sehr weit...mit Defamierungen und erfundenen Geschichten die dann auch den Lehrern erzählt wurden um mich abzuschießen usw.
Glücklicherweise hatte ich oftmals die Lehrerschaft wegen guter Leistungen und gutem Sozialverhalten auf meiner Seite, weshalb solche Sachen meist nach hinten losgegangen sind.
Angehalten hat das ganze bis dahin, wo ich ein Jahr freiwillig wiederholt habe (12. Klasse, G9)
Der Jahrgang in den ich da gekommen bin war prinzipiell erstmal viel angenehmer. Es wurden zwar immernoch Spitzen gegen mich ausgeteilt, aber mittlerweile habe ich mir dann da eher nen Spa draus gemacht, und hab mich vor allem selbst nicht mehr als Opfer gefühlt, sondern beschlossen den Spieß einfach umzudrehen.
Das ganze war zu meiner höchsten Gothic-Zeit, was man mir äußerlich natürlich auch angehsehen hat.
Ich war einfach immer der Psycho, der Freak, der Psychopath. Und als das hab ich mich auch bewusst gegeben. Wenn also ein Spruch kam, hab ich immernoch einen draufgesetzt.
Im Laufe dieser Zeit hat sich aber auch meine damalige Schul-Clique gefunden. Alles in allem hat man uns "schwarzer Block" genannt. Einige von uns haben in Gothic-Richtung tendiert, ein Metaller mit Vorliebe für Shibari war ebenso dabei wie eine Orgelspielerin mit Vorliebe für Messer, eine überzeugt Gläube die immer für unsere Sünden und unsere Seelen gebetet hat usw.....alles was ins normale Schema nicht gepasst hat hat sich am Ende "bei uns" versammelt.

Ich muss sagen, es war eine recht harte Zeit, aber es hat sich gelohnt. Ich hab gelernt was es heisst hart zu bleiben, seinem Ding nachzugehen, egal was andere sagen. Und ich muss weiterhin sagen, es hat mich weit gebracht. Die anderen aus meinem Jahrgang hängen immernoch an der Uni herum, ich bin seit einem Jahr selbstständig :D
amor - libertas - dolor
suum cuique

Lanthan
Orga
Beiträge: 81
Registriert: 28. Aug 2011 00:15

Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von Lanthan »

Corvinian hat geschrieben: Das ganze ging teilweise sehr weit...mit Defamierungen und erfundenen Geschichten die dann auch den Lehrern erzählt wurden um mich abzuschießen usw.
Ja das haben sie bei mir auch versucht. Meine Gruppe wurde als Trolle bezeichnet, es gibt bei uns in der Schule spezielle Räume, ungefähr 12 m² groß für die Oberstufe, in denen wir uns meistens zusammengesetzt haben. Wir waren halt die Nerds. Ich finds immer lustig wenn dann Leute mit irgendwelchen technischen Problemem zu uns gekommen sind die keine 10 Minuten vorher noch über uns Witze gerissen haben. Einmal kam eine zu mir die wollte das ich ihren USB-Stick unaufällig kaputt mache damit sie ein Referat nicht halten muss und es auf technische Probleme schieben kann.
Der Schlaf war lang, der Schlaf war tief
Der Traum erschüttert bis ins Mark
Nun wacht es auf, ist endlich frei

pumpkin
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Beiträge: 105
Registriert: 2. Nov 2011 22:38

Re: mobber oder mobbing opfer???

Beitrag von pumpkin »

Ich kenne interessanterweise beide seiten der Medaile.
Ich wurde in der Grund und der Hauptschule wirklich stark gemobbt. Auch mit Lügen und Gewaltorgien. Ich hatte einfach das Pech, von anfang an anderst zu sein als der Rest und das wurde jedes Jahr mehr. (Ich könnts erklären aber dann wäre der Post endlos lange ^^)
Meine Therapie war es, immer Aggressiver zu werden. Ich konnte mir nicht vorstellen dass meine Eltern recht haben könnten und man mich in ruhe lassen würde wenn ich sie nur lange genug ignorieren würde.
Ich habe also immer mehr trainiert, mich immer öffter geprügelt und mich immer öffter in (teils echt besorgniserregende) Gewaltfantasien geflüchtet.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass das nicht hilft. statt einem Opfer hatten jetzt alle ein opfer und einen feind in einer person.
zum Ende der hauptschule habe ich es dann geschafft mich immer zu verbiegen. ich war mit allen mit denen ich zu tun hatte leicht befreundet. So kam es dass ich mit den leuten abgehangen bin die mich fertig gemacht hatten (was mir etwas ruhe verschaffte) und dass ich meine freunde teils selber gemobbt habe wenn ich gemerkt habe, dass sie schwächer sind als ich.
Ich glaube menschen die andere mobben denken nicht wirklich weit. sie sehen einen schwachen menschen und nutzen in dem augenblick die situation um sich mächtiger zu fühlen als sie sind. das ist wohl eine kindliche macke. und wer strunzdumm und ein kind im kopf bleibt der mobbt auch als erwachsener weiter.

Bei mir kam dann die gewerbeschule, da hatte ich zum ersten mal wirkliche freunde und habe gemerkt dass ich nicht so sein muss.
habe alle meine alten "freunde" abgeschossen, aufgehört zu trainieren und bin mittlerweile ein total entspannter mensch.
Gut manchmal etwas jezornig aber längst nichtmehr aggressiv. Außerdem bin ich ein extrem verständnisvoller mensch. (glaube ich)
(gewaltfantasien und millitarismus schwrren mir auch nicht mehr in der birne rum ^^)

Für "mobbingopfer" kann ich nur eines sagen: Wehrt euch nicht. ich habe es erlebt. wenn man sich wehrt, erfüllt man genau das was der mobber will.
Ertragt es, am bessten in würde. und solte es zu weit gehen und in gewalt ausarten, dann wendet euch an eure eltern, lehrer, polizei oder so. ihr schießt euch nur selber in den fuß wenn ihr es selbst regeln wollt.
wenn ihr keine angriffsfläche bietet, verlieren die täter wirklcih das interesse. ;)
Und wenns zu lange dauert. sucht euch freunde. echte freunde. die für euch einstehen wenn ihr sie brucht.
Glaubt mir, so kommt ihr am ehesten aus der sache raus. :D

P.s.: Entschudigt meine Rechtschreibun, es ist ziemlich spät ^^
Gruß Pumpkin stellt euch nen kürbis-icon vor :jsmoke:

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