Zusammenfassungen der Themenabende

Alles rund um den IRC-Chat, Abstimmungen und Anregungen für die monatlichen Themenchats

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Zusammenfassungen der Themenabende

Beitragvon kmsg am 15. Jan 2017 15:07

Hallo!

Wie einige von euch bereits wissen, veranstalten wir im IRC-Chat der SMJG jeden ersten Donnerstag im Monat einen Themenabend zu einem ausgewählten Thema. Mit diesem Thread möchten wir euch ermöglichen, eine Zusammenfassung des Besprochenen nachzulesen, wenn ihr beispielsweise den Themenabend verpasst habt oder euch nochmal darüber informieren wollt.

Fragen, Anmerkungen und Wünsche nehmen wir - die Ops - gern im Chat oder unter ops@smjg.org entgegen.

Liebe Grüße
kmsg
(für die Ops)
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Re: Zusammenfassungen der Themenabende

Beitragvon kmsg am 15. Jan 2017 15:21

"Nix sehen, nix hören, nix reden - Entzug der Sinne und der Sprache" - organisiert von larafinia und SurMaRoute

Der erste Themenabend des neuen Jahres fand am Donnerstag, den 5. Januar ab 20 Uhr zum Thema Sinn- und Sprachentzug statt. Darunter werden verschiedene Praktiken gefasst, die die unterschiedlichen Sinne - Hören, Sehen, Schmecken, Riechen, Fühlen - sowie Sprechen einschränken beziehungsweise unterdrücken.

Als Einstieg diskutierten die Teilnehmenden, worin für sie der Reiz liegt, sich Sinne und/oder Sprechen entziehen zu lassen beziehungsweise Anderen zu entziehen. Vor allem die Schärfung anderer Sinne und die so erhöhte Empfindlichkeit der passiven Person durch einen Sinnentzug sprach viele an. Ebenfalls wurde beispielsweise als reizvoll beschrieben, dass die passive der aktiven Person ausgeliefert ist sowie die Ahnungslosigkeit und unter anderem Angst der passiven Person, die so nicht wissen kann, was ihr Gegenüber vorhat.

Danach ging es um Schwierigkeiten, Hürden und Gefahren im Zusammenhang mit Praktiken, die unter Sinn-/Sprachentzug fallen. Thematisiert wurden unter anderem Gefühle (ungewollter) Hilfslosigkeit und Unsicherheit, was als Nächstes kommen wird. Teilnehmende sprachen daneben an, dass Sinnentzug auch zu einer Überempfindlichkeit und Reizüberflutung führen kann, die gegebenenfalls als negativ empfunden wird. Auch erwähnt wurden potentielle Abstürze, die wie bei anderen Spielpraktiken auch bei Sinnentzug geschehen können. Kurz angerissen wurde in Zusammenhang mit White Room-Folter die Gefahr bleibender psychischer Schäden, die Praktiken des Sinnentzugs mit sich bringen können. Daneben ging es um ein erhöhtes Risiko beim Spielen, beispielsweise durch die eingeschränkten Möglichkeiten, mit dem Gegenüber (verbal) kommunizieren sowie sich - insbesondere in Kombination von Sinnentzug und Fesseln - wehren zu können.

Daraufhin sprachen die Teilnehmenden über Maßnahmen, die den genannten Problemen entgegenwirken können. Als ein sehr wichtiger Punkt wurde Vertrauen genannt. Dieser wurde jedoch auch kritisch bewertet, da der aktive Part dieses Vertrauen eben auch missbrauchen kann. Hier wurde auf den Cover-Service der SMJG verwiesen, der gerade auch beim Spielen mit neuen, eher unbekannten Personen als sinnvolle Absicherung dienen kann (https://www.smjg.org/interaktiv/cover/). Außerdem kam die Überlegung auf, gerade am Anfang weitere Praktiken wie Fesseln nicht in Kombination mit Sinnentzug auszuüben, um für mehr eigene Sicherheit zu sorgen. Daneben sprachen die Teilnehmenden über die Wichtigkeit, vorab über Grenzen und Tabus, persönliche Vorlieben und Vorstellungen bezüglich des Spielens mit Sinnentzug zu kommunizieren. Gleichfalls wurde sich über das Benutzen von Safewörtern und alternativen Abbruchsignalen (wie Schnippsen) - wenn Sprechen nicht möglich ist - ausgetauscht. In Bezug auf Vertrauen und Kontrollabgabe entsprang zusätzlich eine kurze Off-Topic Diskussion über STIs (sexuell übertragbare Infektionen).

Auf die Frage nach Praktiken und Hilfsmitteln für Sinn- und Sprachentzug nannten die Teilnehmenden neben den "Klassikern" wie Knebel, Augenbinde oder Gehörschutz auch Gerätschaften wie ein Rauschgenerator in Verbindung mit Kopfhörern, Bandagen und Konzentrate zum Austricksen des Geschmacksinns. Es wurde die Idee eingeworfen, Hilfsmittel für den Entzug von Sinnen und Sprechen auch selbst basteln zu können.

Abschließend wurde über den Umgang mit Abbrüchen beziehungsweise Abstürzen (sprich emotionalen Zusammenbrüchen) beim Spielen mit Sinn- und Sprachentzug gesprochen. Teilnehmende diskutierten, dass Menschen bei Abstürzen individuell und situativ reagieren, es also kein Patentrezept für einen Umgang damit gibt. Als eine Möglichkeit wurde genannt, die abstürzende oder abgestürzte Person zu fragen, welche Form von Umgang und gegebenfalls Unterstützung gerade hilfreich ist. Ein weiterer Punkt war, die passive Person langsam zurückzuholen, beispielsweise indem die aktive Person Augenbinde, Gehörschutz oder Ähnliches entfernt. Gerade nach einem längeren Sinnentzug äußerten manche Teilnehmende, dass sie es als unangenehm empfänden, zum Beispiel eine Augenbinde abrupt abgenommen zu bekommen. Ein schnelles Befreien kann sich situationsabhängig jedoch ebenfalls als sinnvoll erweisen, beispielsweise wenn die passive Person Panik bekommt.

Am Ende des Themenabends hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, noch offene Fragen zu stellen oder Anmerkungen zu machen. Es wurde kurz über die Organisation der Themenabende im Allgemeinen gesprochen und die Teilnehmenden darüber informiert, dass sie sich bei Themenwünschen oder dem Wunsch nach Ausrichtung eines eigenen Themenabends gern an die Ops (im Chat oder unter ops@smjg.org) wenden können.
Der Themenabend endete gegen 21:17 Uhr. Insgesamt ergab sich eine produktive, angeregte Diskussion über das Thema Sinn- und Sprachentzug. Dabei tauschten sich Teilnehmende auch über eigene Erfahrungen mit den verschiedenen Praktiken und Hilfsmitteln aus. Anmerkungen zu diesem Themenabend können im Chat gern an larafinia und SurMaRoute sowie an die Ops gesendet werden.

Der nächste Themenabend findet am 02.02.2017 ab 20 Uhr statt. Wenn du einen Themenvorschlag hast, gerne einen Themenabend moderieren möchtest und/oder Anmerkungen zu den Themenabenden hast, schreib uns!

Vielen Dank an larafinia und SurMaRoute für die Ausrichtung des Themenabends sowie an SurMaRoute für die Mitarbeit an der Zusammenfassung!

Liebe Grüße
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Re: Zusammenfassungen der Themenabende

Beitragvon kmsg am 7. Mär 2017 01:43

"Beziehungskonzepte" - organisiert von Cewa und Green

Der zweite Themenabend in diesem Jahr fand am Donnerstag, den 2. März ab 20 Uhr zum Thema Beziehungskonzepte statt.

Als Einstieg in das Thema und für eine gemeinsame Diskussionsgrundlage wurde auf eine Grafik verwiesen, die verschiedene Beziehungskonstrukte wie Monoamorie, offene Beziehung und Polyamorie darstellt: http://beziehungsgarten.net/blog/wp-content/uploads/2015/05/v2_1deutsch-die-vielfalt-der-liebesbeziehungskonzepte-724x1024.jpg Die Teilnehmenden tauschten sich im Anschluss kurz über die Definitionen der Grafik aus - beispielsweise, was hier genau unter "Affäre" verstanden werden kann und dass verschiedene Labels individuell unterschiedlich ausgelegt werden (können).
Daneben wurde angesprochen, dass die Grafik nicht alle Beziehungskonstrukte, wie "Freundschaft Plus", abdecke. Außerdem diskutierten die Teilnehmenden eine Weile über das Modell "Don't ask, don't tell" und in diesem Kontext über Kommunikation - zum Beispiel die Frage Wie viel möchte ich wissen von dem, was mein*e Partner*in(en) mit anderen Personen machen?

Ebenfalls zur Sprache kamen Themen wie Eifersucht und Liebe sowie Stabilität, Sicherheit und Zeit-Einteilung in (Poly-)Beziehungen, die neben potentiellen Einschränkungen in Mono-Beziehungen bei einer späteren Diskussion über mögliche Vor- und Nachteile unterschiedlicher Beziehungsmodelle nochmals vertieft wurden.

Im Anschluss daran sprachen die Teilnehmenden über die eigenen aktuellen, gewünschten und/oder vergangenen Beziehungskonzepte und das persönlich als 'ideal' empfundene Beziehungsmodell. Die Vorstellungen darüber waren vielfältig und beinhalteten sowohl Monogamie, offene Beziehung als auch Poly-Beziehungen und Beziehungsanarchie. Ebenfalls wurde der Versuch unternommen, Unterschiede zwischen Konzepten wie Freundschaft, Spielpartnerschaft und Liebesbeziehung zu finden und festgehalten, dass die Grenzen durchaus fließend seien - je nachdem, wie Menschen für sich selbst beispielsweise Freundschaft und Liebe definieren. Hier sprachen die Teilnehmenden auch Differenzen zwischen gesellschaftlichen Normen und persönlichen Definitionen beziehungsweise Wahrnehmungen an.
Weiterhin wurde über Beziehungsmodelle im Zusammenhang mit Kindern gesprochen, exemplarisch über persönliche Vorstellungen, Vorteile und gesellschaftliche, politische und rechtliche Hürden verschiedener Konzepte.

Des Weiteren wurden unterschiedliche Konstrukte von Beziehung in Zusammenhang mit BDSM diskutiert. So wurde eine offene Beziehung beziehungsweise "Don't ask, don't tell" als Möglichkeit angesprochen, die eigenen Neigungen mit anderen Menschen ausleben zu können, wenn der Beziehungsmensch diese - sei es komplett oder nur teilweise - nicht teilt. Auch wurde die Frage diskutiert, ob offene und Poly-Konstrukte in der BDSM-"Szene" weiter verbreitet seien und welche Gründe dies haben könnte.

Zum Abschluss wurde das Gespräch auf Fernbeziehungen gelenkt. Mögliche Probleme, die über eine gewisse Distanz entstehen oder sich durch sie verstärken können, wurden angesprochen sowie sich über Lösungsstrategien ausgetauscht. Erwähnt wurden zum Beispiel (Video-)Telefonie oder Messenger, um miteinander in Kontakt zu stehen und ein Gefühl des beieinander-Seins zu vermitteln und/oder Streitigkeiten besser klären zu können.

Gegen 21:41 Uhr endete der Themenabend schließlich. Insgesamt tauschten sich die Teilnehmenden sehr rege über die verschiedenen Beziehungskonstrukte und persönlichen Vorstellungen sowie Vorlieben aus. Anmerkungen zu diesem Themenabend können im Chat gern an Cewa und Green sowie an die Ops gesendet werden.

Der nächste Themenabend findet am 06.04.2017 ab 20 Uhr statt. Wenn du einen Themenvorschlag hast, gerne einen Themenabend moderieren möchtest und/oder Anmerkungen zu den Themenabenden hast, schreib uns im Chat oder an ops@smjg.org!

Vielen Dank an Cewa und Green für die Ausrichtung des Themenabends!

Liebe Grüße
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Re: Zusammenfassungen der Themenabende

Beitragvon kmsg am 8. Mai 2017 13:47

"Kinkshaming oder wie man mit Kinks umgeht, die man selbst nicht mag" - organisiert von larafinia und Zuckereinhorn

Der dritte Themenabend diesen Jahres fand am Donnerstag, den 6. April ab 20 Uhr zum Thema Kinkshaming sowie dem Umgang damit statt.

Zu Beginn des Themenabends wurde der Begriff Kinkshaming von larafinia und Zuckereinhorn als ein abwertendes beziehungsweise kritisierendes Verhalten gegenüber Fetischen oder Personen mit bestimmten sexuellen Vorlieben definiert. Eine vorgenommene Einteilung in "Täter" und "Opfer" wurde kritisiert und als Alternative "Kinkshamende" und "Kinkgeshamete" vorgeschlagen, da beispielsweise nicht alle kinkshamenden Personen mit der Intention einer Abwertung der anderen Person einhergehen würden.

Zum Einstieg tauschten sich die Teilnehmenden über eigene aktive wie passive Erfahrungen mit Kinkshaming aus. So wurde Manchen zum Beispiel auf Stammtischen oder in Clubs, bei Diskussionen oder beim Spielen vorgeworfen, die Vorlieben seien krank, sie müssten therapiert werden oder das sei doch kein BDSM (mehr), was praktiziert würde. Dabei wurden manche Teilnehmende selbst auf ihre Kinks angesprochen und/oder es wurde hinter ihrem Rücken über sie geredet. Während einige Personen mit diesen Vorwürfen und der Abwertung laut eigenen Angaben relativ gut umgehen können, beschrieben andere Personen, dass sie sich dadurch persönlich angegriffen fühlen. Als Folgen davon nannten Teilnehmende, dass sie sich selbst zurückziehen und beispielsweise nicht mehr öffentlich über eigene Vorlieben sprechen und/oder sie auf Play Parties nicht mehr ausleben. Geäußert wurden auch eigene Unsicherheit, Angst vor weiterem Kinkshaming, Selbstzweifel und Scham.

Des Weiteren wurde über mögliche Ursachen von Kinkshaming gesprochen. So erzählten Personen, dass sie ein Unbehagen gegenüber verschiedenen Praktiken empfinden, beispielsweise weil sie Panik oder eine Phobie vor einer Praktik haben (Bsp.: Nadelphobie) oder durch eigene Erlebnisse getriggert werden. Andere Punkte waren Unverständnis des Kinks, zum Beispiel aufgrund von Unwissen, Vorurteilen und anderen "Wertevorstellungen" und die Projektion der eigenen Unsicherheit auf Andere. Zudem führe eine Abwertung Anderer/des Anderen zu einer (Stärkung der eigenen) Gruppenzugehörigkeit ("Wir gegen die Anderen").

Im Laufe des Themenabends wurde über den Umgang mit Kinkshaming beziehungsweise von Kinks, die eins selbst nicht mag, gesprochen und verschiedene Handlungsmöglichkeiten ausgearbeitet. Neben dem bereits angesprochenen eingeschränkten Erzählen oder (öffentlichem) Ausüben von eigenen Kinks sprechen manche der Teilnehmenden kinkshamende Menschen auch direkt auf ihr Verhalten an und diskutieren gegebenenfalls mit ihnen. Ziel vieler Teilnehmenden sei es, Menschen über die abgewerteten Kinks bzw. BDSM allgemein aufzuklären und bezüglich Kinkshaming zu sensibilisieren, beispielsweise indem sie sich zunächst mit den Bedenken der shamenden Person auseinandersetzen und versuchen, auf selbige einzugehen. Manche Teilnehmende, die die kinkshamende Person nicht unbedingt persönlich konfrontieren wollen oder können, nannten als Alternative, sich Unterstützung bei anderen Menschen - auf Stammis beispielsweise bei den jeweiligen Orgas - zu holen.
Für Personen, die sich mit Kinks Anderer nicht wohl fühlen oder identifizieren können, wurden ebenfalls verschiedene Handlungsmöglichkeiten angesprochen: Texte, Bilder oder Videos überlesen bzw. wegklicken, auf Playparties nicht hinschauen oder weggehen, in Gesprächen mit anderen Personen das eigene Unbehagen ansprechen bzw. sagen, dass eins nicht weiter drüber reden möchte. Weiterhin wurde angesprochen, dass es in Ordnung sei, wenn Menschen Kinks haben, die eins selbst nicht mag, solange diese nicht abgewertet werden, im Sinne "Your kink is not my kink but your kink is ok" (YKINMKBYKIO).

Weiterhin wurde exemplarisch diskutiert, was genau unter Kinkshaming fällt - beispielsweise ob ein Hinweisen auf Risiken schon Kinkshaming ist oder nicht - und wo die Grenze zwischen "den Kink mag ich nicht" und "der Kink ist krank" liegt. Hier machten Teilnehmende eine Differenz zwischen Nachfragen, Bedenken äußern sowie über Sicherheitsrisiken aufklären wollen und Kinks mit "krank" oder "kein BDSM" auf. Angesprochen wurde in diesem Rahmen auch Shaming von Vanillas - also Menschen, die sich nicht als BDSMler*innen identifizieren - wenn diese exemplarisch Sexspielzeug benutzen oder nach eigener Aussage mal "harten Sex" haben möchten. Ebenfalls gäbe es innerhalb der BDSM-"Szene" Abwertungen, beispielsweise wenn eine masochistische Person mehr "aushalte" als die andere oder einer Person gesagt würde, sie mache kein "richtiges BDSM", weil sie Switcher*in sei. Darüber hinaus äußerten Teilnehmende den Eindruck, dass Subs öfter Kinkshaming erfahren würden als Tops.

Gegen 21:34 Uhr endete der Themenabend offiziell, anschließend wurde jedoch noch ein wenig weiter über das Thema diskutiert. Insgesamt sprachen die Teilnehmenden angeregt über eigene Erfahrungen, Ängste und Strategien, mit Kinkshaming umzu- respektive dagegen vorzugehen. Anmerkungen zu diesem Themenabend können im Chat gern an larafinia und Zuckereinhorn sowie an die Ops gesendet werden.

Der nächste Themenabend fand am 04.05.2017 ab 20 Uhr zum Thema "Die BDSM-Szene Wie war sie und wie wird sie sich entwickeln?" - organisiert von SurMaRoute - statt. Entschuldigt bitte die zeitliche Verzögerung der Zusammenfassung. Ideen, Anmerkungen und Moderationswünsche für den Themenabend im Juni können gern an ops@smjg.org geschickt werden - oder du schreibst uns im Chat an.

Vielen Dank an larafinia und Zuckereinhorn für die Ausrichtung des Themenabends und den Teilnehmenden für den Austausch!

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