Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

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der.kleine.Keks
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Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von der.kleine.Keks »

Hallo,

manche von euch, größtenteils aus dem Ruhrgebiet, wissen ja inzwischen, wer ich ich bin...ist für die Fragen unten aber eigentlich auch unwichtig...

(Wenn das in einer andere Kategorie gehört, bitte verschieben :) ich wusste echt nicht wo ich das einsortieren soll... "BDSM Sonstiges" wäre mir noch eingefallen, aber es ist ja im Grunde auch kein BDSM....?)

Also, ich hoffe, dass ich damit keine Regeln verletze, weil ich einen Link zu einer Seite poste, die auch andere Inhalte hat, ich glaube aber, dass die auch ziemlich jugendfrei ist.
Zuerst beginne ich am besten hiermit:
http://www.sexintheair.de/schattenseite ... kelziffer/

Die Geschichte ist durchaus wichtig für den Rest, also einfach mal lesen.

Hier oute ich mich hier jetzt als Autorin, es steht ja auch drunter, dass ich inzwischen sehr gut damit leben kann und es mich emotional nicht mehr so sehr berührt, ich habe das Ganze nicht mehr aufleben lassen. Ich kann, auch dank meines Partners, der mit der Sache sehr gut umgegangen ist, damit sachlich umgehen und es als vergangen ansehen. Vielleicht geht es mir auch nicht so schlecht und ich bin nicht so traumatisiert wie manch andere, die von ähnlichen Erfahrungen berichtet, weil ich ja vorher schon was mit ihm hatte und es kein "auf dem Heimweg von einem stinkenden Penner in die Ecke gezerrt werden" war. Oder weil ich das mit dem Verdrängen von schlechten Erinnerungen schon seit meiner Kindheit sehr gut kann....

Naja, lassen wir mal die Spekulationen aussen vor, es geht mir hier um etwas anderes. Und zwar wie es weitergeht. Er, den manche hier eventuell auch schon erkannt haben oder kennen ohne zu wissen, dass von ihm die Rede ist, hat, wie ich erfahren habe, schon vor einiger Zeit angefangen schlecht über mich zu reden. Er erzählt Menschen, die wir beide kennen, vollkommen unhaltbare Lügen über mich, die ich natürlich leugnen kann, aber...wer glaubt mir da, wenn ich einfach "Nein, das war so nicht" sage? Ich kann natürlich dagegen argumentieren, ebenso hat er aber die Möglichkeit zu sagen, dass ich die ganze Situation im Nachhinein falsch erzählen würde (was ich nicht tue, die Geschichte ist genauso passiert, dass ich das sage, ist aber leider genauso wenig zu beweisen). Wenn ich ihn anzeigen würde, wäre es Aussage gegen Aussage und ich würde von der Polizei wahrscheinlich nur ein "Sie stehen doch drauf", "Das ist jetzt zu lange her" oder "Sie hätten ja laut schreien können, es wäre sicher ein Nachbar gekommen" hören, es bringt mir also ausser etwas Ärger nichts mehr. Ich habe eigentlich auch keine Lust einen Krieg anzufangen (was hiermit wohl sowieso fast zu spät ist, falls ihn jemand erkannt hat, ich weiß nicht, ob er hier vielleicht sogar selbst angemeldet ist), aber eins lässt mir keine Ruhe:
Als er den Artikel gelesen hat, kam er nicht an um sich zu entschuldigen und zu beteuern, dass er nichts davon wusste und das nicht wollte. Selbst wenn es eine glatte Lüge gewesen wäre, ich hätte es darauf beruhen lassen, ich wäre halbwegs zufrieden gewesen, weil er es nun weiß und sich wenigstens pro forma entschuldigt hat. Nein, er hat angefangen über mich zu wettern, er hat angefangen mich zu beschimpfen und mit Dreck zu bewerfen, selbst bei meinem Partner hat er versucht mich schlecht zu machen und Geschichten über mich zu erzählen, die alles vorherige noch übertreffen, die absolut lächerlich sind. Auch wenn das Wort hier meistens positiv bewertet wird, in diesem Fall ist es für mich absolut negativ: Ich fühle mich hilflos. Ich weiß nicht was ich tun soll, besonders da ich erst vor sehr kurzer Zeit zur SMJG und den SM-Gruppierungen hier in der Gegend Kontakt aufgenommen habe und er seit Jahren bekannt ist. Natürlich kann ich mich mit sachlichen Argumenten versuchen zu verteidigen und meine/die wahre Version der Geschichte erzählen, aber es ist dann am Ende immer noch die Frage, wem geglaubt wird und ich weiß nicht, was ich dafür tun kann, dass sich niemand gegen mich stellt, weil er einfach nicht glauben kann, dass der, mit dem er so lange an einem Tisch gesessen hat, sowas tut...


Wozu ratet ihr mir? Was haltet ihr davon? Denkt ihr, dass ich überhaupt was tun kann oder es einfach schlucken muss, so bitter es auch sein mag?

deidre
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von deidre »

Was willst du erreichen? Ihn vergessen? Ihn bestrafen lassen? Rache ueben? Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Aspekt, der zu allererst geklaert werden muss. Bei deiner Entscheidung kann ich dir nicht helfen. Aber von mir selbst erzaehlen.

Mein erster Missbrauch fand im zarten Alter von 8 an. Taeter war mein Hausnachbar. Aufgrund der schoenen Register beim Amt koennte ich bestimmt nachschlagen, wie der Kerl hieß (Vorname weiß ich noch) und ihn anzeigen, da Verjaehrung von Vergewaltigung sehr lange dauert. Als ich wegen einer anderen Sache bei der Polizei war, kam auch das zur Sprache. Eigentlich wollte ich den Kerl einfach nur nie wieder sehen, vergessen und irgendwie mein Leben leben. Also nicht angezeigt, sondern das Thema begraben.

Ein paar Jahre spaeter gab es sex with a stranger. Urspruenglich konsens, im Verlauf nicht mehr. Mentale Ohnmacht, Sprachverlust, es ueber mich ergehen lassen und versucht das Geschehene zu verdraengen. Null Motivation vor Gericht durch saemtliche Details dieser Nacht zu wiederholen, zumal ich auch nicht weiß, wer das war. [what a relief!]

Deine Situation ist gemischter Natur. Du kennst ihn, weisst, wie du ihn erreichen kannst, Konsens hat sich ins Gegenteil verkehrt und jetzt stehst du da. Fuehlst dich an Leib und Seele beschaedigt, leidest und anstatt deine Ruhe zu haben, musst du dich auch noch mit diesem Ekelpaket befassen, weil er nichts besseres zu tun hast, als darueber zu reden.

Wenn ich das richtig verstanden habe, habt ihr ein gemeinsames Umfeld. Sortiere aus. Die, die ihm zuhoeren und glauben schenken, sind wohl eher an ihm als dir interessiert und werden dir langfristig eher schaden. Nicht mit boeser Absicht, sondern einfach aufgrund des Gefuehles, was du hast, wenn du ihnen begegnest. "Dem Monster glauben sie *kotz*". Weg damit. Du musst dich nicht unnoetig mit Dingen konfrontieren und belasten, die dir schlaflose Naechste bescheren.

Den Kontakt zu ihm einstellen und zwar konsequent. Evtl vorher noch eine freundliche Mitteilung, dass wenn er die Verleumdung nicht sein laesst, du ihn wg Rufmord anzeigst - da sein Verhalten eine Straftat darstellt. Was er glaubt, spielt keine Rolle. Er hat kein Recht, dir das Leben zu erschweren, dich zu belaestigen etc. Wir leben in einem Rechtsstaat und dir kann geholfen werden. Unterlassungsklagen sind auch was schoenes - mal sehen wer den laengeren Atem hat.

Sollte dir auch diese Auseinandersetzung zuviel und zuwider sein, kann ich das von Herzen verstehen. Was du brauchst, ist ein Auffangnetz. Leute, die dich von diesem Ding fernhalten, dir Glauben schenken, dich unterstuetzen, dir gut tun. Der Rest ist Muell. Das klingt hart, aber was bringt es dir, dich mit Hinz und Kunz auseinanderzusetzen, nur der lieben Szene (sonstige Gruende) willen, wenn du dich dabei elend fuehlst und weitere Schaeden an deiner Seele erleidest?

Dein aktueller Partner scheint dir [sofern ich das richtig verstanden habe] eine Bereicherung zu sein. Red mit ihm, dass du nicht moechtest, dass er und der Taeter Kontakt haben, weil es dich verletzt / belstet / weh tut. Wenn du ihm wichtig bist, wird er es verstehen und sich auch dran halten. Blocklisten sind was tolles. Spamfilter auch. Selbst bei Telefonen kann man Nummern einspeichern und "nicht drangehen" ranschreiben.

Sollte dich der Taeter in irgendeiner Hinsicht stalken, kannst du ihn auch deswegen anzeigen - und musst erst gar nicht ueber den Missbrauch reden. Einstweilige Verfuegungen, dass er dir auf so und so viel Meter nicht zu nahe kommen darf, kann man ebenfalls erwirken.

Einfach schlucken brauchst du diese bittere Pille in keinem Fall. Und so lieb und nett dein Partner / Freundeskreis / Eltern auch sein moegen - was ich am meisten vermisst habe, war der Hinweis, ob du professionelle Hilfe bekommst. Therapie klingt immer so erschreckend, aber ich kann es nur empfehlen. Zwar rede ich eher selten ueber den Missbrauch, aber ueber die Probleme, die daraus entstanden sind, sehr wohl. Dank einer einfuehlsamen Fachkraft konnte ich bestimmte Trigger aus meinem System werfen und lernen, mit anderen ein wenig besser umzugehen - und nicht sofort in Panik / Ekel / mentale Ohnmacht auszubrechen.

Da dieser Ploedmann ja einigen Schaden sowohl an dir als auch deinem derzeitigen sozialen Umfeld angerichtet hat, fuerchte ich, dass Hilfe von außen dringend noetig ist. Kranke Systeme werden nicht besser, indem jeder Hamster in seinem Laufrad Amok krabbelt.

Ich wuensche dir in jedem Fall ganz viel Kraft, Mut, Hoffnung und Ausdauer. Ich weiß, wie du dich fuehlst. Aber eine wirkliche Hilfe sein, kann ich dir nicht. Finde heraus, was dir am wichtigsten ist. Dann kannst du sehen, welche der oben genannten Dinge fuer dich anwendbar sind.

PS: Willkommen bei der smjg. =)

me-la
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von me-la »

Gibt es in deiner Stadt eine Opferhilfe? In Berlin hängen dazu Plakate in der S-Bahn. Ich weiß allerdins nicht wie gut deren Hilfe tatsächlich ist.
Wo du auch nachfragen könntest ist MayDaySM, die kennen sich sicher auch mot solchen Fällen aus.

Ich wünsche dir alles Gute!
Nein: orales Verhütungsmittel.
(Joan Vichers)

der.kleine.Keks
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von der.kleine.Keks »

Danke an euch beiden :)

Solange es mich emotional noch nicht zu sehr angreift, werde ich auf eine Therapie oder professionelle Hilfe verzichten, da man da dann eben auch nur wieder drüber redet und das Ganze auseinander nimmt, natürlich mit der Vorausesetzung, dass es am Ende besser wird, aber erst mal muss man alles wieder aufleben lassen und ständig wieder neu erzählen.

Beim Freundeskreis werde ich deine (deidre) Tipps auf jeden Fall beherzigen, ich werde zwar niemanden rigoros ausschließen, das wäre für smjg-Stammtische oder Partys wohl auch schwierig, aber wenn jemand wirklich absolut zu ihm hält und ihn verteidigt, weiß ich Bescheid und kann demjenigen dann entsprechend begegnen... distanziert und mit nicht mehr Kontakt als nötig.

deidre
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von deidre »

der.kleine.Keks hat geschrieben:Solange es mich emotional noch nicht zu sehr angreift, werde ich auf eine Therapie oder professionelle Hilfe verzichten, da man da dann eben auch nur wieder drüber redet und das Ganze auseinander nimmt, natürlich mit der Vorausesetzung, dass es am Ende besser wird, aber erst mal muss man alles wieder aufleben lassen und ständig wieder neu erzählen.
Diese Aussage halte ich fuer ein Geruecht. Nicht jede Therapie arbeitet mit Konfrontation, im Gegenteil. In der Klinik in der ich war, habe ich gelernt, dass neuzeitliche Therapie mit "Stabilisierung, Resourcenentwicklung, [Konfrontation], Neuorientierung" arbeitet. Faelle, in denen Konfrontation nur weiteres Leid erzeugt, weil gnadenlos ueberfordert, laesst die Konfrontation weg und kuemmert sich nur um die anderen 3 Aspekte.

Derzeit spreche ich auch mit meiner Verhaltenstherapeutin nicht ueber die Details der Events, sondern ueber die Resultate, wie Alptraeume, Beruehrungsaengste etc - und finde mit ihr Loesungen. Wie eben auch die Vermeidung mit der Taeterschaft / Zeugen / sonstwie involvierte Personen. Dort habe ich gelernt, Grenzen zu setzen, NEIN zu sagen, selbstbewusster aufzutreten, aber auch, wie ich bei einer akuten Panikattacke reagiere und dafuer sorge, dass es mir bisher geht, statt mich umzuhauen.

Inwieweit dir das helfen wuerde / koennte / sollte, weißt du selbst am Besten. Wenn nicht jetzt, vielleicht spaeter. Vielleicht auch nie - aber das ist Typsache und wird sich mit der Zeit zeigen.

In jedem Fall viel Erfolg dabei, deine Grenzen zu setzen und dich vor weiteren Konfrontationen mit diesem Mistkerl zu schuetzen. Du kannst Leute, die ihm Glauben, nicht bekehren, aber sie von dir fernhalten. ^^

Félin
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von Félin »

Schwierige Situation.

Aber im Endeffekt würde ich dir auch raten, was die anderen dir bereits geraten haben: Wähle aus. Wer ihm mehr glaubt als dir, dem liegt nicht soviel an dir, sortiere denjenigen aus. Wenn das bedeutet, dass du einen ausgewählten Freundes-/Bekanntenkreis dadurch hast, ist das ja nichts Schlimmes.
Es gibt genug Leute, auch hier in der Gegend, die nicht soviel Wert auf ihn legen, halte dich einfach an denen fest - das Ruhrgebiet ist ja groß genug dafür.
Love as thou wilt

Ich glaube, am Südpol gibt es keine Hummeln, weil Pinguine die Ungerechtigkeit nicht ertragen würden. (www.twitter.com/diktator)

Garden
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Re: Ich habe keine Ahnung wo das hingehört....

Beitrag von Garden »

Hey du,

nachdem Félin mich gestern auf deinen Beitrag hingewiesen hat bin ich grade echt überrascht und erschreckt. Ich denke schon, dass ich grad recht sicher raus lesen kann, wen du meinst und auch ich habe ihn eigentlich immer als Freund gesehen und hätte so etwas nie erwartet. Ne falsch eingeschätzte Situation? Klar. Auch wenn sie hier leider zu einer sehr schlimmen Situation für dich geführt hat. Aber, es sich nicht eingestehen und dann das Gegenüber durch den Schmutz ziehen um den eigenen Ruf zu schützen? Never... Und da muss ich sagen, auf so etwas reagiere ich inzwischen echt empfindlich...

Ich würde da sehr gerne noch mal mit dir persönlich drüber reden, schon alleine um mögliche Verwechslungen in der Situation ganz sicher auszuschließen. Aber, solange ich bei Stammtischen / Veranstaltungen noch irgendwo mitzureden habe, fühle dich bitte jeder Zeit ganz herzlich willkommen.

Und was das soziale Umfeld im allgemeinen angeht, mach dir mal keine ganz so großen Sorgen, wie Félin schon andeutete, wenn wir über den Gleichen reden, hat er es immer mal wieder geschafft anderen Leuten auf die ein oder andere Art auf die Füße zu treten und die Szene in der Gegend ist wirklich größer, als man so auf den ersten Blick denkt.

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Ja, wir spielen, zum Teil, an Grenzen - sein sie moralisch, gesellschaftlich oder schlicht und einfach und sehr oft persönlich und manchmal sehr Tagesform-abhängig - und es kommt vor, dass dabei was schief geht. Ist mir auch schon passiert. Wenn ich garde mal so drüber nachdenke habe ich technische Fehler gemacht, habe ich Situationen falsch eingeschätzt, habe ich Menschen falsch eingeschätzt, habe ich mich selber falsch eingeschätzt, habe ich Warnzeichen übersehen, die ich hätte sehen müssen und es ist dabei vorgekommen, dass ich Menschen die mir wichtig waren/sind verletzt habe. Und ich habe jedes einzelne mal versucht so viel wie möglich daraus für mich zu lernen, damit es mir nicht wieder passiert.

Wieso erlebe ich immer wieder, dass besonders Personen männlichen Geschlechts, mit langjähriger Szene-Zugehörigkeit es nicht auf die Reihe bekommen sich einzugestehen, wenn sie was versaut haben und nicht die Eier in der Hose haben zu sagen: "Hey, sorry, war mein Fehler, entschuldige bitte." Was breche ich mir dabei für nen Zacken aus der Krone? Was soll es bringen, dabei dem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben? Bloß damit man selber dabei toll da steht? Weil, als aktiver Part macht man ja keine Fehler?

Alleine schon hier zu lesen, dass man mit anderen Leuten besser nicht so schnell über Rape-Play-Fantasien reden sollte halte ich eigentlich für einen schlechten Witz, dass ich dem aber leider nur zustimmen kann, stimmt mich grade unheimlich traurig.
All knowledge is worth having!

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