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Die Monster der Kindheit

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Egianor
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Die Monster der Kindheit

Beitrag von Egianor » 12. Apr 2012 22:10

Manchmal denke ich in komischen Situationen komische Sachen. Gerade war ich baden und musste - warum auch immer - an die Monster denken, vor denen ich mich als Kind gefürchtet habe.
Zum einen gab es da nämlich den Kühlschrank in der Speisekammer. Wenn man da kein Licht angemacht hat (und aus irgendeinem Grund war ich da gerne drinen ohne Licht zu machen, warscheinlich um mich zu gruseln oder so :roll: ), hat da irgendein Signallicht geleuchtet. Ziemlich hoch und ziemlich rot. Vor dem Licht habe ich mich gefürchtet und war mir nicht so sicher, ob mich der Kühlschrank nicht fressen will.
Meine ziemlich geniale Strategie dagegen war, mir einzureden, dass der Kühlschrank Angst vor Rucksäcken hätte. Von da an bin ich immer mit einem Rucksack in die dunkle Speisekammer gegangen. Ich kann mich sogar daran erinnern, einmal einen Rucksack wie einen Schild vor mich gehalten zu haben und dem Kühlschrank erzählt zu haben, dass ich einen Rucksack habe...
Scheint geholfen zu haben, ich bin nämlich nie gefressen worden :D

Das zweite Monster war ein Krokodil im Klo. Vor dem hatte ich recht lange Angst. Ich dachte, wenn ich nachts aufs Klo gehe, beißt es mich in den Po. Deshalb habe ich immer Hände gewaschen, bevor ich gespült habe, dann habe ich das Licht im Bad ausgemacht, mich soweit es nur irgend ging von der Klohspülung weggstellt, schnell mit den Fingerspitzen auf den Knopf gedrückt und bin dann schnell den Flur lang in mein Zimmer gerannt.
Ich dachte nämlich, die Klohspülung lockt es an. Tagsüber ist das kein Problem, da sind noch andere Menschen wach und in der Wohnung, da hat das Krokodil zu viel Angst. Aber nachts...


Und dann gab es da noch - ich war ja ein braver Waldorfschüler - die Zwerge, von denen ich sogar mal Edelsteine geschenkt bekommen habe, weil ich ihnen eine kleine Decke nähte. Und irgendwann bin ich zum Fasching mal als Einhorn verkleidet gegangen, das Thema war Tiere und ich war überzeugt davon, dass Einhörner existierten. Allerdings sind wohl weder Zwerge noch Einhörner Monster, sodass der Threadtidel bei den beiden Spezies wohl verfehlt wäre. Zumindest in meiner Welt...

Was gab es bei euch in der Kindheit für Monster? Und was habt ihr gegen sie unternommen?
Ich bin gespannt auf viele gruselig-unterhaltsame Kindermonstergeschichten (inzwischen finde ich meine beiden Monster sehr symphatisch und muss schmunzeln, wenn ich an sie denke).
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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Nixe » 12. Apr 2012 23:10

Ouuuuh, da fällt mir ganz spontan das Gästezimmer meiner Oma ein:
Mein Oma hat das Hobby alte Puppenstuben zu sammeln, restaurieren, Porzellanpuppen neu herzurichten und teilweise auch selbst herzustellen. Das gesamte Haus ist voll mit hunderten Stuben und Puppen in verschiedensten Größen und Formen. Jetzt stellt euch ihr Gästezimmer vor: Ziemlich großer Raum, man sieht keine Wände, überall nur Puppen. Allein in diesem Raum locker 100 Stuben und mind. 200 Puppen dazu.
Ganz ganz früher hat mir das keine Probleme bereitet, aber irgendwann hab ich einen Gruselfilm gesehen. Kennt ihr diese R. L. Stine Gänsehaut-Bücher? Davon gab's auch ein paar Filme und ich habe natürlich genau den gesehen in dem Bauchrednerpuppen zum leben erwacht sind und angefangen haben alle Leute zu terrorisieren. Danach war's aus. Seitdem haben mich die Puppen meiner Oma nurnoch angestarrt. Mit ihren kalten, toten Porzellangesichtern und Glasaugen :shock:
Dazu kommt noch die Tatsache, dass das ein sehr altes Haus ist, in dem alle paar Minuten ein Holzbalken knackt, ein Hund den man atmen hört und der ab und zu plötzlich schnauft. Im Keller (mit Aufgang zum Garten) gab's auch noch eine Vogelvoliere mit dutzenden Papageien die immer wieder mal zu schreien anfangen. Und wenn das Mondlicht richtig stand haben die Puppenaugen auch noch schön gefunkelt... Ganz schrecklich war das^^

Wirklich was dagegen tun konnte ich nicht, aber in der Zeit hab ich mir zwei Dinge angewöhnt: 1. So tief in die Decke einmümmeln, dass nurnoch ein winziges Loch über Mund/Nase bleibt damit ich atmen kann und 2. Versuchen unangenehme Situatuinen in's Lächerliche ziehen: "Ja ist klar, die blöden Puppen kommen gleich und fressen dich... Ja natürlich sind die gleich da und ziehen dir die Decke weg... Aber sicher doch, sie werden dir die Haut in Streifen abziehen... Mhmh, ganz sicher..." Das hat nur meistens dazu geführt, dass ich meine Fantasie noch mehr angeregt hab und mir ganz fieses Kopfkino entstanden ist :?

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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von schätzin » 13. Apr 2012 02:17

Ich hatte schrecklich Angst vor der dunklen Schattengestalt die aus Spiegeln mir entgegengeschaut hat wenn ich nachts aufs Klo gegangen bin. Ich dachte immer dass mein Spiegelbild nachts lebendig wird und mir entgegen kommt oder dass ich irgendwas ganz schreckliches an mir sehe, das bei Tag irgendwie überdeckt ist. Deshalb musste ich beim Aufs-Klo-Gehen immer das Licht anmachen, oder wenn ich das nicht wollte, durfte ich auf keinen Fall in den Spiegel gucken! Wenn ich das dann doch aus Versehen getan habe, dann hab ich mich fürchterlich erschrocken...
und manchmal find ichs immer noch gruselig :oops:

Sonst fällt mir jetzt keins ein, außer eine schreckliche Nacht: Mein Zimmer damals lag ebenerdig und hatte ein Fenster zum Garten. Normalerweise hatte ich meinen Rolladen nachts zu, aber einmal auch nicht, und da fiel mitten in der Nacht mein Blick aus dem Fenster auf einen schrecklichen König aus Knochen, mit einer Krone auf, der direkt vor meinem Fenster stand! Ich bin so unglaublich erschrocken und hab mich die ganze Nacht nicht mehr getraut mich zu bewegen und aus dem Fenster zu sehen...Und morgens als ich schaute stand genau an der Stelle wo nachts der König war unser Rosenbusch. Tja... :D

P.S. Ob Waldorfschule was damit zu tun hat? Ich oute mich auch mal als Exwaldi! :D
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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Egianor » 13. Apr 2012 08:39

schätzin hat geschrieben:Ob Waldorfschule was damit zu tun hat? Ich oute mich auch mal als Exwaldi! :D
Ich glaube nicht unbedingt an den Monstern - meine Zwerge und Einhörner sind sicherlich in meiner Waldorf(kindergarten)zeit begründet^^
Das Murmeltier erwachte am Morgen und beschloss, ans Meer zu gehen. Alle waren dagegen, sein Vater, auch seine Mutter, die Tante und die Geschwister. "Am Meer ist die Freiheit" sagte das Murmeltier und brach auf.
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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Thoth » 13. Apr 2012 09:52

Egianor hat geschrieben: Scheint geholfen zu haben, ich bin nämlich nie gefressen worden :D
Hey, genau so argumentieren Homöopathen auch :D

Egal und @Topic: unter meiner Zimmerdecke hat ein Vampir gewohnt und wenn das Licht aus war und ich mich umgedreht hätte, dann hätte er mich gefressen. Also konnte ich bei ausgeschaltetem Licht nichts anderes tun als flach auf dem Rücken zu liegen und die Decke anzustarren, damit der Vampir nicht auf den Gedanken kommt, ich wäre unaufmerksam. Manchmal bin ich aber auch mitten in der Nacht aufgewacht und lag dann irgendwie verdreht auf der Seite und konnte mich nicht bewegen. Heute kann ich nicht mehr genau sagen, ob das nur an meiner Angst lag oder ob da irgendwelche Nerven böse eingezwickt waren. Jedenfalls lag ich da und wusste, ich bin eine sitzende Ente, doch ich konnte absolut nichts machen, außer zu versuchen, mich so tot wie möglich zu stellen. In solchen Momenten habe ich mich kaum zu atmen getraut und wenn ich es dann nach einer gefühlten Ewigkeit (in echt wohl eher eine halbe bis ganze Stunde) tatsächlich geschafft hatte, mich zu bewegen, bin ich wie ein geölter Blitz zum Lichtschalter gerannt und habe den Rest der Nacht mit großem Licht verbracht. Das Nachtlicht welches mir meine Eltern großzügigerweise gönnten half dabei übrigens gar nicht - aber sie sahen es nie gerne, wenn sie mich wecken wollten und die Zimmerlampe an war.

Im Wohnzimmer hatten wir außerdem eine große russische Porzellanpuppe. Gut, sie hängt da immer noch, aber es ist jetzt nicht mehr "mein" Wohnzimmer. Die hat so einen bösen Gesichtsausdruck, vor der fürchte ich mich heute noch. Aber zum Glück konnte ich das Wohnzimmer meiden, wenn ich gerade wieder einen Schub hatte, denn außer dem Fernseher und der Bücherreihe über die Wissenschaften der Welt befand sich da sowieso nichts was das Interesse eines Kindes hätte entfachen können (gut, die Asterix-Comics, aber die Zähle ich jetzt einfach mal zu den Büchern ^^).

Und der Regulator im Esszimmer, der hat immer so fürchterliche Geräusche von sich gegeben. Es sei denn, mein Vater hatte vergessen, ihn aufzuziehen, dann war er mal still - das passiert aber nicht allzu häufig.
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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Neoktzchen » 13. Apr 2012 10:23

Achja Monster in der Kindheit, wuah *grusel* Bei mir wars mal ein Teddybär, damals wohl fast so groß wie ich. Den hat mir meine Oma genäht. War zwar lieb von ihr, aber ich hasse riesen Angst vor dem. Der war groß und hatte dunkles Fell und ich fand der hat immer grimmig geschaut. EIgentlich war er nicht schlimm, da er hinter meiner Tür stand, aber wenn die Mama mich mal ins Zimmer gesperrt hat, weil ich frech war und ich war oft seeeehr frech, dann hat der Teddy mich angestarrt. Ich hab mich dann immer unter der Decke versteckt, in der Hoffnung, da sieht er mich nicht xD Eigentlich hätte es mich nicht gestört, wenn meine Mama mich in mein Zimmer gesperrt hatte, keines wegs, nur dieser Bär. Als Mama das heraus gefunden hat, hat sie den Bär in den Schrank getan. Dann hatte ich Angst vor dem Schrank und der stand neben meinem Bett. Irgendwann muss ich zugeben hatte ich vergessen, dass der Bär im Schrank war, fürchtete mich aber immer noch davor die Schranktür(Damals eine Schiebetür) zu öffnen. Wusste aber selbst nicht genau warum xD

Oh und dann gab es noch die Porzelanpuppe von meiner Oma (Irgendwie schenkt die mir immer die gruseligen Dinge xD) Ich hatte schon immer etwas angst vor Puppen und nachdem ich eine Kindergruselgeschichte darüber gelesen hatte war es ganz aus. Ich hatte immer Angst sie würde nachts lebendig werden oder sich Tagsüber zu mir drehen oder blinzeln. ABer sie wegwerfen konnte ich auch nicht weil mir ne Freundin ne Gruselgeschichte von einer Puppe erzählt hatte, die kaputt gemacht worden war und weggeschmissen und die ist in das Zimmer der kleinen und hatte ihr den Bauch aufgeschlitzt und sich da rein gelegt. Wollte ja nicht dass das gleiche mit mir passiert. Heute hab ich immer noch ein wenig Angst vor ihr. Vor allem weil ich vor nem jahr auf Rügen war (Studienfahrt) und als ich heim kam lag sie auf dem Boden, der Kopf abgetrennt. Aber nur die Puppe, die Büher an denen sie gelehnt war, standen noch perfekt da. Und die Puppe saß da auch schon seit mindestens 2 Jahren ohne eine Anstalt gemacht zu haben runter zu fallen. Ich mag sowas nicht, deswegen hab ich sie geklebt und wieder hingesetzt. Meine Mama sagte auch sie wusste nicht dass die Puppe runtergefallen sei und die macht doch bei mir die Rollen immer hoch und runter wenn ich weg bin. Ach vielleicht bin ich auch einfach zu ängstlich ^^°

Was es noch in meiner Kindheit gab waren nicht unbedingt MOnster, aber Geister. Ganz unterschiedliche, aber einer der immer kam. AUs Zelda Ocarina of Time gab es so Zombies, die fand ich als Kind immer soooo gruselig. Da ich nicht wusste was das war und die so komische Geräusche gemacht haben, hab ich sie nach den Geräuschen bennant; die ÖrÖrs. Süßer Name eigentlich. Die kamen immer, wenn ich bei meinen Eltern geschlafen hab. Da kamen sie langsam durch die Tür, fast bis zu mir und verschwanden, dann kamen sie wieder langsam durch die Tür, bis fast zu mir und verschwanden... Das Spielchen hat sich beliebig oft wiederholt, wohl bis ich eingeschlafen bin, hehe.
Irendwann hab ich rausgefunden, dass wenn ich in einen kleinen Lichtpunkt schaue, dann verschwinden die Geister für eine Gewisse Zeit, seit dem hatte ich keine Angst mehr und meine Hallus verschwanden irgendwann xD

Ich bin mir sicher ich hatte vor noch so vielem mehr in meiner Kindheit Angst, aber das sind die Dinge die mir noch einfallen. Wahrscheinlich meine Primären Ängste xD

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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Thoth » 13. Apr 2012 11:36

Wenn man sich die Antworten hier so durchliest, dann scheinen Porzellanpuppen ein beliebtes Subjekt der Furcht zu sein. Macht ja auch Sinn, schliesslich haben sie Gesichter und man weiß einfach nicht, was sie sich denken, wenn sie so still da sitzen. Menschenhirne sind echt verbuggt ^^

Aber für alle, die sich vor Puppen fürchten hier ein hübsches Kleinod von Jonathan Coulton.
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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Hirngespinst » 13. Apr 2012 11:59

Meine Großeltern haben ein sehr großes Haus. Als ich sie in den Ferien manchmal besucht habe und morgens alle in der Schule oder auf der Arbeit waren, bin ich in diesem furchtbar stillen Haus allein umhergewandert.
Alte Häuser machen viele Geräusche, auch wenn niemand da ist. Und so hatte ich dann immer schon nach kurzer Zeit das Gefühl, verfolgt zu werden. Diesen Verfolger hatte ich mir in etwa so vorgestellt wie Samson aus der Sesamstraße (warum auch immer), aber mit weit aufgerissenen Augen und einem bösartigen, gefährlichen Blick. Sobald ich das Gefühl hatte er wäre ganz nah und würde gleich um die Ecke kommen, bin ich los gerannt und habe mich in die Nähe von anderen Menschen gerettet.

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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Neoktzchen » 13. Apr 2012 12:12

Haha das Lied ist echt cool.
Aber ich denke auch die meisten fürchten sich vor Puppen eben weil sie irgendwo was menschliches haben. Man erwartet einfach, dass es kleine Menschen sind, die jederzeit zum leben erwachen können

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Re: Die Monster der Kindheit

Beitrag von Moonwalkingdead » 13. Apr 2012 13:56

Da gab es 2 Monster, das eine im Treppenhaus und das andere im Badezimmer.
Das im Badezimmer kam nur raus wenn es Nachts war und sich die Straßenlaternen draußen im Fenster reflektiert haben, bei unserem undurchsichtigen Fenster mit der unregelmäßigen Oberfläche sieht das ein bisschen wie so ein Tarnschild aus den science fiction Filmen aus, - und genau so einen hatte das Monster natürlich auch und hockte deswegen immer vor dem Fenster.
Ich hatte dann natürlich Angst vor dem Fenster und habe mir dann sofort eingeredet dass der einzigste Schutz vor dem gefressen werden logischerweise darin besteht dem Fenster jedes Mal so schnell wie möglich die Zunge rauszustrecken oder das Licht anzuschalten. :roll:
Das im Treppenhaus war ein Gespenst dass mich durch selbiges nach oben gehetzt hat wenn es natürlich wieder mal draußen dunkel war, umdrehen durfte ich mich dabei nicht weil ich sonst wohl gestorben wäre. ^^

Ja, vor den Orcania Zombis hatte ich auch so viel Schiss, dass ich das Spiel nicht durchspielen konnte, dieser BRUNNEN O_O" ...

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