Nicht erfolgreich bei Frauen -> Frauenhass

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nocc
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Re: Nicht erfolgreich bei Frauen -> Frauenhass

Beitrag von nocc »

schon krass wie sich die threads hier immer wiederholen.....
männer beschweren sich darüber das frauen ihnen keine achtung schenken oder schlampen sind (.....?)
frauen beschweren sich über dumme/bescheuerte anmachen oder gefühlskälte der männer.
nocc - ende.

Flemming
Inaktiv, über Altersgrenze
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Männer=Sklaven???

Beitrag von Flemming »

Also, grundsätzlich ist es so dass Männer zu allen Zeiten, und in jeder Gesellschaftsform, bis auf wenige Einzelpersonen bzw. Einzelgruppierungen immer das unterprivilegierte Geschlecht waren (und natürlich noch immer sind). Man braucht sich nur die vielen sinnlosen Kriege ansehen in denen ausschliesslich Männer für meist wahnwitzige und sinnlose Zwecke verheizt wurden, die Anzahl der Obdachlosen Männer (ich würde jedem empfehlen einmal ein Obdachlosenheim zu besuchen, um mit eigenen Augen zu sehen, wie sehr Obdachlosigkeit männlich besetzt ist), Zwangs und Frohndienste für Männer (Heer, Zivildienst, etc.), drastisch verkürzte Lebenserwartung von Männern (unteranderem bedingt durch lebenslange Ausbeutung und härteren Arbeitsbedingungen), die extrem (Männer)benachteiligenden Familiengesetze, weitaus höhere Suizidraten, und so weiter und so fort.

Einer der Fehler der von Feministinnen begangen wird, ist es nur die dünne Oberschicht von wirklich privilegierten Männern zu beachten (von diesen Männern geht die Ausbeutung und Unterdrückung der restlichen Männerwelt aus). Daraus wird dann in weiterer Folge rückgeschlossen dass alle Männer derartige Privilegien geniessen. Ob dies unbewusst oder bewusst geschieht bin ich mir nicht sicher, ich schätze aber ersteres: unterprivilegierte Männer sind für Frauen einfach nicht existent.

Womit wir bei der Partnersuche wären. Warum wird hier von den Frauen (mehrmals) erwähnt dass sie Verzweiflung und Beliebigkeit so abstossend finden? Weil sich aus einem solchen Verhalten natürlich einige Rückschlüsse auf das soziale Umfeld und die Fähigkeiten des Mannes machen lassen. Verzweiflung bedeutet geringe Auswahlmöglichkeiten bedeutet geringer Status und Macht bedeutet wenig potential zur Ausbeutung des Mannes durch die Frau. Alle anderen Selektions und Auswahlkriterien von Frauen an/für Männern sollten natürlich ebenfalls immer unter diesem Gesichtspunkt begutachtet werden.
JaquesCorbeau hat geschrieben:Mich erinnert der OP etwas an Esther Vilars "Der dressierte Mann".
Ein wichtiges Buch, dass jeder Mann gelesen haben sollte. Feminismus ist eine sinnbefreite Ideologie die nie notwendig gewesen ist. Wenn wirkliche Gleichstellung angestrebt werden soll, wäre es wohl sinnvoller das Feld von hinten aufzurollen: Umverteilung von ganz oben nach ganz unten, nicht andersrum oder mittendrin chaotisch. Aber echte Gleichstellung war natürlich zu keiner Zeit ein Anspruch bzw. Ziel der feministischen Bewegung.

Ein witziges Experiment dass ich in diesem Zusammenhang vor einiger Zeit gemacht habe: Auf meinem Nachhauseweg komme ich häufig an einem Zeitungsverkäufer (Straßenzeitung für Obdach und Langzeitsarbeitslose) vorbei, und ich wollte mal sehen wie die Verteilung der Generosität zwischen Mann und Frau aussieht (These: Generosität wird von Frauen, zwecks vereinfachter Ausbeutung, präferiert selektiert. Also sollten Männer im Durchschnitt weniger geizig sein). Fazit nach mehrmaliger, mehrstündiger Wiederholung der Beobachtung:
Keine einzige Frau hat während der gesamten Studiendauer eine einzige Zeitung gekauft, im Gegenzug dafür erwartungsgemäß etliche Männer.
Was für eine Schlussfolgerung kann man daraus ziehen? Naja, ich würde sagen, obwohl ich absolut gegen Zwangsdienste und dergleichen bin, dass ein verpflichtender Sozialdienst den meisten Frauen wahrscheinlich sehr gut täte.
JaquesCorbeau hat geschrieben:Entgegen der These dieses Buches denke ich, dass - gesamtgesellschaftlich gesehen - Männer immer noch in einer privilegierten Stellung sind.
Fühlst du dich denn, als Mann, privilegiert? Ich persönlich kann das ganz klar verneinen.
Kaoru hat geschrieben:Wie kommt denn das zustande? es gibt 49% Männer und 51% Frauen auf diesem Planeten.
Theoretisch müssten also die Männer umworben werden.
Höhere Lebenserwartung von Frauen. Höhere Geburtenrate von Männern. Die meisten Männer suchen ausserdem ihre Frauen wohl nicht in der Geriatrie. Lächerliche Ansprüche der meisten Frauen. Hinzukommend die Verknappung des Gutes "Sex" durch die Frau um den Mann zu knechten. Führt in Folge natürlich zu einer eklatanten Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.
SevenSins hat geschrieben:Befrag mal Frauen Mitte 30 dazu. Die sehen das vermutlich genau andersherum.
Selektive Wahrnehmung. Lediglich der Fokus bei der Partnerwahl verändert sich ab 30-35 leicht. Ab dann werden hauptsächlich Männer mit Versorgerqualitäten (= Trottel der zahlt) gesucht, vorher Alpha-Arschlöcher. Und solche Männer sind bis dahin meistens schon gebunden (= andere Ausbeuterinnen waren schneller). Der Rest der Männer ist sowieso uninteressant bzw. nicht existent. Wiederum andere (intelligentere) Männer haben bis spätestens dahin die Natur der Frau erkannt und sind an Beziehungen nicht mehr interessiert.
maverick89 hat geschrieben: Frauen sind einfach viel komplizierter,sensibler,emotionaler und liebenswürdiger als wir triebgesteuerten Wesen.
Nein, berechnender würde es wohl eher treffen.
maxx hat geschrieben:ER glaubt, immer alles selbst auf die Beine stellen zu müssen, während SIE abwartet und ihn abblitzen lässt oder im günstigsten Fall annimmt (was im Verhältnis schätze ich mal ungleich verteilt sein dürfte, oder, Jungs?).
~26 Jahre, Rejectrate: 100% , Erfolgsrate: 0%.
dulcamara hat geschrieben:So, warum denn also dieses unbedingte Bedürfnis nach einem $Partner an seiner Seite bei einem Teil der jungen Männer? Warum fühlt man sich unglücklich und unvollständig, wenn man Single ist? Weil doch durch dieses unerfüllte alles beherrschende Bedürfnis wohl dieses "Ungerechtigkeitsgefühl" entsteht, was bis zur Misogynie gehen kann (hatten wir ja auch mal ein nettes Beispiel hier im Forum: "Keine Frau will mit mir in die Kiste, also sind alle Frauen hassenswerte Geschöpfe.").
1. Ein perfektes Beispiel für absolute Empathielosigkeit einer Frau: "Wie kann ein uninteressanter Mann es wagen Bedürfnisse zu haben?", "ICH bin glücklich, warum ist der andere es nicht?", "Für mich ist das alles so einfach!", etc.
Die meisten Frauen sind komplett unfähig sich in andere Menschen hineinversetzen und haben nur eines im Kopf: sich selbst. Ob dies jemals anders war? Ich bezweifle es mittlerweile stark.

2. Der Subtext hier lautet: "Diese uninteressanten Männer sollen uns gefälligst endlich in Ruhe lassen, irgendetwas anderes machen, nur auf keinen Fall uns höhere Wesen belästigen."

3. Stell dir vor du würdest jeden Tag ein Restaurant besuchen. In diesem Restaurant bekommen die meisten anderen die fantastischten Gerichte aufgetischt. Dir selbst stellt man aber, falls überhaupt, immer nur ein Glas Wasser auf den Tisch. Irgendwann fragst du mal vorsichtig nach: "Warum bekommen alle anderen all diese tollen Speisen und ich nicht?". Als Antwort bekommst du: "Sei froh, das Essen schmeckt sowieso nicht besonders gut". Weitergegessen wird aber trotzdem. Oder aber: "Sei einfach still, irgendwann bekommst du auch etwas ab". Die Jahre vergehen. Die anderen essen weiter. Du nicht. Nachdem du dich lange genug aufgeregt hast, gebettelt und gefleht hast auch etwas abzubekommen, sagt man dir: "Du bist zu minderwertig. Ausschliesslich wir auserwählten Menschen haben das Recht hier zu speisen". Würdest du dich dabei gerecht behandelt fühlen?

Abschliessend: die Zuweisung "Mann = Sklave" und daraus logisch folgend "Frau = Parasit" halte ich für durchaus gültig. Die wenigsten Männer sind auf dem Partnermarkt in einer privilegierten Position. Konsequenterweise müsste eine Feministin auf dem Partnermarkt für Quoten bzw. Steuerungsmechanismen eintreten (wie es auf dem Erwerbsmarkt ja auch verlangt und durchgesetzt wird).

Was würde ich Männern raten? Offen Kritik gegenüber Frauen äussern. Derzeit ist es so dass jede Kritik im Keim erstickt wird ("diese armen, armen unterdrückten Frauen" -> ist natürlich eine komplette Lüge) und erst wenn eine kritische Masse von Kritikern erreicht wird, kann sich etwas ändern (ähnlich dem Ausländerthema, bei dem sich die Volksmeinung auch langsam von der indoktrinierten, politisch korrekten, Standardmeinung entfernt).

Félin
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von Félin »

Mal ein buntes Sammelsurium an Antworten.

1. Verzweiflung und Beliebigkeit sind deshalb abstoßend, weil es dem suchenden Mann dann nicht mehr um genau die Frau geht, sondern um irgendeine, hauptsache Frau. Niemand möchte einfach nur deshalb genommen werden, weil er zufällig ein bestimmtes Geschlecht hat.

2. Feminismus war notwendig. Allein schon, damit Geschlechterrollen sich ändern können. Und das nicht nur bei der Frau, auch Männer haben mehr Möglichkeiten, wenn es eine Gesellschaft gibt, in der alle Geschlechter die gleichen Rechte haben.

3. Die Schlussfolgerung aus deinem kleinen Experiment ist wissenschaftlich gesehen so nicht haltbar. Wenn z.b. dein nach Hause Weg von einer Arbeitsstelle, die technisch ausgerichtet ist und fast nur Männer beschäftigt, wegführt und der Verkäufer direkt da steht, gibt es kaum Frauen.
Abgesehen davon, dass die Stichprobe ein wenig klein ist, um allgemeine Aussagen zu treffen.

4. Es geht nicht darum, zu wagen, Bedürfnisse zu haben. Es geht darum, dass man als Mensch generell auch als Single glücklich sein sollte. Und sein Leben genießen sollte. Und nicht sein Lebensglück davon abhängig machen, ob er/sie jetzt eine Beziehung hat, sondern ein vollkommen eigenständiges Leben führen. Beziehungen ändern nicht irgendetwas an der Einstellung zu einem selbst, wenn überhaupt verdecken sie es nur.

Zusammenfassend: ich halte diesen Post für ziemlichen Unsinn - aber man kann sich ja hervorragend selber leid tun. Und wenn es diese Mechanismen so gibt wie beschrieben, kann man selbst ja gar nichts dafür, wenn man keine Partnerin findet. Dann liegt es nicht am eigenen Verhalten oder dergleichen, dann muss man nichts ändern. Das ist viel bequemer, versteh ich.
Love as thou wilt

Ich glaube, am Südpol gibt es keine Hummeln, weil Pinguine die Ungerechtigkeit nicht ertragen würden. (www.twitter.com/diktator)

Kaoru
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von Kaoru »

Flemming, Was regst du dich eigtl auf? Du willst doch keine Frau haben oder? Also kannste doch ganz zufrieden sein.
Dein Wille ist Gesetz,
deine Worte Religion.
Deine Wünsche sind Befehle
und ich eile schon.

Marnie
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von Marnie »

Flemming hat geschrieben:3. Stell dir vor du würdest jeden Tag ein Restaurant besuchen. In diesem Restaurant bekommen die meisten anderen die fantastischten Gerichte aufgetischt. Dir selbst stellt man aber, falls überhaupt, immer nur ein Glas Wasser auf den Tisch. Irgendwann fragst du mal vorsichtig nach: "Warum bekommen alle anderen all diese tollen Speisen und ich nicht?". Als Antwort bekommst du: "Sei froh, das Essen schmeckt sowieso nicht besonders gut". Weitergegessen wird aber trotzdem. Oder aber: "Sei einfach still, irgendwann bekommst du auch etwas ab". Die Jahre vergehen. Die anderen essen weiter. Du nicht. Nachdem du dich lange genug aufgeregt hast, gebettelt und gefleht hast auch etwas abzubekommen, sagt man dir: "Du bist zu minderwertig. Ausschliesslich wir auserwählten Menschen haben das Recht hier zu speisen". Würdest du dich dabei gerecht behandelt fühlen?
Du hast einfach nicht richtig aufgepasst. Du bist gar nicht in einem Restaurant. Die Leute mit den tollen Speisen waren selbst in der Küche und haben allein, zu zweit oder zu mehreren herumexperimentiert, was sie denn schönes für sich machen können. Es schmeckt mal göttlich, mal nur ganz OK, aber besser mit leerem Magen rumzusitzen, die anderen zu beneiden und sich zu fragen, warum niemand einem das Essen fertig an den Tisch bringt, ist es allemal.

branningham
Stammgast
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von branningham »

Fleming, Du kommst mir ziemlich verbittert vor und die von Dir angeführten Beispiele sind gelinde gesagt einfach nur lächerlich.
Im Pirnzip sagst Du aus, dass Du extrem angepisst bist, weil es nicht läuft wie Du es gerne hättest und nicht genug Mut hast dies zu ändern.
Nur, weil Du versuchst hier dich aufzublasen, hast Du noch lange nicht recht.
Abgesehen davon fehlt bei jedem Deine Behauptungen ein stichhaltiger Beweis oder eine Grundlage, sondern gründen lediglich auf dem ernormen Frust einzelner.

Aber was die die Mienung angeht, Männer seien in einer priveligierten Stellung in Relation zur Frau oder umgekehrt...
Nun, da möchte ich jetzt doch einen Auszug aus dem Text bringen, den ich ein paar Seiten vorher schon einmal angeboten habe.
Eröffnend möchte ich sagen, warum ich dieses reflexive Manuskript anfertige. In ersterLinie geht es mir um ein gewisses Verständnis, welches ich fokussieren und in schriftlicher Form zusammenfassen möchte, weil ich denke, dass man ein solch kompliziertes Verhältnis, wie das zwischen Mann und Frau, doch in einem stark vereinfachten Kontext als kurzes Kapitel wiedergeben kann. Ich distanziere mich zunächst von evolutionsbiologischen Standpunkten, sowie moderner Verhaltenspsychologie und bringe einen Versuch dar, mein doch sehr weiblich dominiertes Weltbild als Gegenstand einer Erklärung niederzuschreiben. Ich beginne:

Die ungewollte Matriarchin.

Typisch Menschlich will eine Frau, wie auch der Mann, Kontrolle in allem. Kontrolle heißt Gestaltung, da nichts dem Zufall überlassen wird und man direkten Einfluss auf sich und seine Umgebung hat. Kontrolle heißt Nutzen. Entzug von Kontrolle wird immer mit etwas negativem Verbunden. Kontrolle ist der eigene Wille. Kontrolle ist das Unterbewusstsein. Zwar steht der aktive Wille und das Unterbewusstsein transitiv als Kohyponyme in Relation zueinander, doch gerade deswegen können sich beide das
Hyponym Kontrolle teilen. Auch ist Kontrolle transzendent. Moral ist eben auch nur eine transzendete Kontrolle, eine Kontrolle über das Ich-Sein, über das Transzendete und weit über dem Weltlichen. Doch nun werfe ich die folgende Frage auf:

„Wenn die eigene Kontrolle wichtig für die Frau ist, wie kann das mit dem „Willen zur Unterwerfung“ zum Mann in Verbindung stehen?“

Eben das zeichnet die menschliche Beziehung zueinander ja so aus. Eine Frau
kontrolliert den Mann durch seine Kontrolle über sie. Indem sie weiß, dass er Liebe für sie empfindet, kontrolliert sie die Situation. Und dadurch wird die Situation erst Vertrauenswürdig. Dadurch kann sich eine Frau dem Mann erst öffnen. Die eigene Akzeptanz der absoluten Kontrolle über sich selbst. Anders als an anderen Stellen menschlicher, sozialer Kontakte steht die Kontrolle in einer Beziehung zur Relation nicht über dem Mann oder der Frau, sondern auf einer Ebene. Eine Frau, die ihrem Mann vertraut, vertraut ihrer eigenen Kontrolle. Dementsprechend ist Vertrauen niemals etwas, was an dem anderen hängt, sondern es ist etwas, was ganz alleine am Ich-Sein hängt. Eine Frau vertraut einem Mann, weil sie ihm vertrauen will. Ob er Vertrauenswert ist oder nicht, hängt oft nicht am Mann, sondern an der Frau. Dadurch hat das Vertrauen in einen Mann weniger mit dem Mann selbst, sondern eher mit der Frau zu tun. Eine Frau, die sich selbst wenig vertraut, wird auch einem Mann wenig vertrauen. Sie spiegelt ihre eigene Kritik auf den Mann wieder, weil sie ihn dadurch kontrollieren kann. Selbst wenn er nicht so ist, wie von ihm erwartet, ist er in diesem Moment ein Opfer der Gedanken und der
Erfahrungen der Frau. Man könnte es als eine makabre Art von Vertrauen bezeichnen. Da die Selbsterkenntnis Kontrolle über den Mann suggeriert, versteht sie, was in ihm vorgeht und kann ihm, und somit sich selbst, vertrauen.

! Wie jedoch kommt ein Mann an solch eine Frau heran, die sich selbst nicht vertraut,
! somit ihrem Mann auch nicht?

Die Devise lautet: übernimm die Kontrolle! Entweder, man lässt zu, ihre Erfahrung als ein Seelenloser Projektor immer und immer wieder abzuspielen, oder man durchbricht den Kreislauf. Das kohyponyme Leben stellt die Erfahrung, die Erfahrung ist der Mensch selbst, und nach der Erfahrung beurteilt man alle anderen Menschen. Nun sollte ein Mann, wenn er ernsthaftes Interesse an einer Frau hat, sich selbst in Angriff nehmen, diesen

Kreislauf zu durchbrechen und die Kontrolle zu übernehmen. Da Frauen die Situation kontrollieren werden, werden sie sogar bevorzugt solche Männer suchen, die stellvertretend ihren Willen ausführen. Nichts wird zufällig passieren. Eine Frau will einen Mann, der gegen ihren Willen handelt. Zwar stellt Willen das Hyponym Kontrolle, doch Unterbewusstsein ebenso. Also handelt ein Mann, welcher gegen den Willen einer Frau,
aber jedoch nach ihrem Unterbewusstsein handelt, nach ihrer Kontrolle. Eine Frau will einen Beschützer, also sucht sie sich einen starken Mann. Sie will einen fleißigen, also sucht sie sich jemanden, der viel macht. Sie will einen intelligenten, also sucht sie sich jemanden, der viel denkt. All diese Kriterien entsprechen der Kontrolle der Frau. Also erweist sich selbst dieser Kontrollentzug als erfolgreiche Kontrolle der Frau.

! Wie kann aber ein Mann sich diese Eigenschaft der Frau zu nützlich machen?

Da die Kontrolle Unterbewusst ist, also Hyponym zur Kontrolle, teilen sich so gut wie alle Frauen dieselben Wünsche. Oft sind diese Wünsche nicht einmal so falsch. Ein Mann, der wegen einer Frau anfängt Sport zu treiben, sich zu bilden, ehrgeiziger zu werden und nach neuem zu streben, handelt zwar nach dem Willen der Frau, jedoch kann dies in unserer Gesellschaft niemals schaden, zumal 50% aller Menschen Frauen sind. Ein Mann kann sich diese Kontrolle der Frau zu nutze machen und sich selbst trainieren. Um dem Kontrollbedürfnis der Frauen gerecht zu werden, nehmen Männer die seltsamsten Dinge auf sich, handelt oft gegen ihre Natur und verändert sich oft Wesensübergreifend. Und seien wir mal ehrlich: Ist das denn so schlecht?
Ob das alles stimmt sei jetzt mal dahingestellt, ich behaupte nein. Aber es ist definitiv ein Denkansatz, auf dem sich eine vernünftige Diskussion über dieses Thema aufbauen kann.
"Es ist mir gleich von woher ich komme - denn ich werde dorthin zurückkehren."
- Der Exilkönig.

JaquesCorbeau
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von JaquesCorbeau »

Flemming hat geschrieben:Also, grundsätzlich ist es so dass Männer zu allen Zeiten, und in jeder Gesellschaftsform, bis auf wenige Einzelpersonen bzw. Einzelgruppierungen immer das unterprivilegierte Geschlecht waren
Das nennt sich Intersektionalität, in dem Fall von Geschlecht und Klasse. Stimmt, über weite Teile der menschlichen Geschichte wurde und wird ein großer Teil der Leute verarscht. Aber wenn du meinst, dass es die Frauen in den unteren Schichten besser hatten, denke ich dass du dich irrst.

Flemming hat geschrieben:
JaquesCorbeau hat geschrieben:Mich erinnert der OP etwas an Esther Vilars "Der dressierte Mann".
Ein wichtiges Buch, dass jeder Mann gelesen haben sollte. Feminismus ist eine sinnbefreite Ideologie die nie notwendig gewesen ist. Wenn wirkliche Gleichstellung angestrebt werden soll, wäre es wohl sinnvoller das Feld von hinten aufzurollen: Umverteilung von ganz oben nach ganz unten, nicht andersrum oder mittendrin chaotisch. Aber echte Gleichstellung war natürlich zu keiner Zeit ein Anspruch bzw. Ziel der feministischen Bewegung.
Wie Félin sagte, Feminismus war notwendig. Und würde sogar sagen: Feminismus IST notwendig. Dass eine Umverteilung von Macht und Kapital nach unten dringend geboten ist und viele Frauen sicher auch ihr sexuelles Kapital - oft ihr einziges Kapital - zu ihrem Vorteil eingesetzt haben, ändert nichts daran. Im Gegenteil, je mehr Frauen ökonomisch gleichgestellt sind, umso weniger haben sie es nötig, zu versuchen, uns Männer zu "dressieren".
Flemming hat geschrieben:
JaquesCorbeau hat geschrieben:Entgegen der These dieses Buches denke ich, dass - gesamtgesellschaftlich gesehen - Männer immer noch in einer privilegierten Stellung sind.
Fühlst du dich denn, als Mann, privilegiert? Ich persönlich kann das ganz klar verneinen.
Ja ich fühle mich ziemlich privilegiert.

Flemming hat geschrieben:
Kaoru hat geschrieben:Wie kommt denn das zustande? es gibt 49% Männer und 51% Frauen auf diesem Planeten.
Theoretisch müssten also die Männer umworben werden.
Höhere Lebenserwartung von Frauen. Höhere Geburtenrate von Männern. Die meisten Männer suchen ausserdem ihre Frauen wohl nicht in der Geriatrie. Lächerliche Ansprüche der meisten Frauen. Hinzukommend die Verknappung des Gutes "Sex" durch die Frau um den Mann zu knechten. Führt in Folge natürlich zu einer eklatanten Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.
Diese Verknappung rührt daher, dass Frauen, die mit vielen Männern viel Sex haben Gefahr laufen, als Schlampen abgestempelt zu werden, d.h. selbst abgewertet zu werden. Das liegt daran, dass Männer die weibliche Sexualität zu einer Ware gemacht haben, die gehandelt, konsumiert und verbraucht wird.
Flemming hat geschrieben: 2. Der Subtext hier lautet: "Diese uninteressanten Männer sollen uns gefälligst endlich in Ruhe lassen, irgendetwas anderes machen, nur auf keinen Fall uns höhere Wesen belästigen."
Ja, genau diese Mischung aus Gier nach Aufmerksamkeit und halb verstecktem Ressentiment zieht die Frauen in Scharen an. :roll:

Thoth
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von Thoth »

Ui, eine Checkliste. Ich liebe Checklisten - allein deshalb habe ich mal (kurz) mit einer Karriere als Pilot geliebäugelt.

Also mal sehen:
1-6: Da geht es um berufliche Sachen. Inwiefern das zutrifft hängt denke ich stark von der Branche ab. Auf dem Bau wahrscheinlich sehr, beim Bauchtanz eher nicht bis umgekehrt und in meiner Branche (Akademia) würde ich den Effekt auf Null schätzen. Es kommt halt nicht darauf an, welche Körbchengröße oder wie viele Haare auf der Brust du hast, sondern wie viel du publizierst und wie oft du zitiert wirst.
7-8: Jo, stimmt. Ist ungerecht.
9-13: Was Kinder angeht hat die Monika Gruber mal gemeint, dass man es als Frau heutzutage gar nicht falsch machen kann: Nur Karriere, keine Kinder: die geht ihren eigenen Weg und lässt sich nicht in veraltete Rollenklischees drücken. Nur Kinder, keine Karriere: sie entscheidet sich bewusst für ein familiäres Leben und findet ihre Erfüllung (versuch das mal als Mann und guck dir die Reaktion der Gesellschaft an btw). Kinder und Karriere: Wow, eine Powerfrau, die einfach alles unter einem Hut vereint.
14: Angie, anyone?
15: Und der Vorteil daran ist?
16: Kann ich nichts zu sagen, habe keine Schwestern.
17: Das habe ich immer als Nachteil empfunden, aber vielleicht bin das nur ich.
18: Wir hatten mal eine Deutschlehrerin, die war eine Emanze sondergleichen. Wer da als Junge Beachtung haben wollte, musste schon einen Kopfstand machen. Und mal eben die Brüste übers Pult hängen, um weniger Hausaufgaben zu bekommen oder nicht ausgefragt zu werden hat bei mir auch nie geklappt.
19: Äh ... verstehe ich nicht. Übersetzt mir das jemand?
20: So what?
21-25: Deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen. Aber vielleicht liegt das daran, dass ich nicht in Kansas wohne.
26-27: R-O-F-L No Sir!
28-29: Kann ich nichts zu sagen.
30: Falsch. Sogar in einem Haus mit 15 Bordifrauen war ich die Drama Queen.
31: Das hat seine Schattenseiten. Es gibt Orte, da wird wenn jemand wegen "domestic violence" die Polizei ruft immer erstmal der Mann verhaftet, selbst wenn er derjenige ist, der angerufen hat, weil er von seiner Frau geschlagen wird.
32: Oh. Mein. Goth. Wer die Unterschied zwischen sozialem, biologischem und grammatikalischem Geschlecht nicht kennt, dem kann ich wirklich nicht mehr helfen. Siehe auch hier.
33-34: Hmpf. Okay, I'll give you that.
35: Ist das nicht "Don't ask, don't tell."?
36-37: Meine Göttin ist eine Teekanne! (Nehmt das, Einhörner und Spaghettimonster)
38-40: Wie gesagt: vielleicht in Kansas, hier eher nicht. Und was das Füttern der Kinder angeht, bin ich einfach anatomisch im Nachteil. Das ist nicht wirklich eine Lösung.
41: Ich sehe nicht, warum permanente Reizüberflutung ein Privileg sein soll.
42: Auf der anderen Seite heißt das auch, dass ich, wenn ich Anorexie entwickle erst recht von niemandem verstanden werde.
43: Das ist auch gar nicht nötig :-(
44: Wutt?
45: Wir leben wirklich in Kansas, hm?
46: Hell yes! Äh, worum gings nochmal?

Wie gesagt: ich mag Checklisten (-:
Das wichtigste hat die Liste aber vergessen: ich kann bei richtig üblen, dreckigen, Festivals die Dixieklos benutzen, ohne sie an irgendeinem Punkt berühren zu müssen oder bei dem Versuch, das zu vermeiden, merkwürdige, anstrengende Stunts zu vollführen.
"I couldn't help it," said the scorpion, "It's my nature".

jens_nrw
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von jens_nrw »

Flemming hat geschrieben: Was würde ich Männern raten? Offen Kritik gegenüber Frauen äussern. Derzeit ist es so dass jede Kritik im Keim erstickt wird ("diese armen, armen unterdrückten Frauen" -> ist natürlich eine komplette Lüge) und erst wenn eine kritische Masse von Kritikern erreicht wird, kann sich etwas ändern (ähnlich dem Ausländerthema, bei dem sich die Volksmeinung auch langsam von der indoktrinierten, politisch korrekten, Standardmeinung entfernt).
Eine Rückkehr zur Männlichkeit dürfte sich wohl erst dann anbahnen, wenn das Leid, das die vaginal bestimmte Gesellschaft notwendig mit sich bringt, ins Unerträgliche gewachsen sein wird.

Am Ende sind die, die es erkannt haben, allerdings seltsam ohnmächtig. Es bleiben des römischen Kaisers Marc Aurels Worte, die er in seinen „Selbstbetrachtungen“ niederschrieb: „Die Natur setzt sich durch“.

Flemming
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Re: Männer=Sklaven???

Beitrag von Flemming »

Félin hat geschrieben:1. Verzweiflung und Beliebigkeit sind deshalb abstoßend, weil es dem suchenden Mann dann nicht mehr um genau die Frau geht, sondern um irgendeine, hauptsache Frau. Niemand möchte einfach nur deshalb genommen werden, weil er zufällig ein bestimmtes Geschlecht hat.
Ich würd ne Frau die sich mir anbietet, nur weil ich ein Mann bin (eigentlich wurscht wegen was :D) , durchaus und problemlos vögeln. Hätte ich überhaupt keine Probleme damit. Passiert aber natürlich nie.

Félin hat geschrieben:2. Feminismus war notwendig. Allein schon, damit Geschlechterrollen sich ändern können. Und das nicht nur bei der Frau, auch Männer haben mehr Möglichkeiten, wenn es eine Gesellschaft gibt, in der alle Geschlechter die gleichen Rechte haben.
Ich sehe nicht dass sich bei den Geschlechterrollen grossartig etwas geändert hat. Frauen sind immer noch hypergamisch und statusorientiert bis ins Mark. Und dadurch das die Gesellschaft Frauen von Kindheit an permanent Zucker in den Arsch bläst, ist das Ego von Frauen dermaßen aufgeblasen dass immer mehr und mehr nur noch die "TOP Perfekten Alpha Männer" für Beziehungen und Sex in Frage kommen.
Im Gegenzug kenne ich mittlerweile etliche junge Männer die absolut keine keine Chance am Partner und Sexmarkt haben. Für die ist Feminismus einfach ein beschissener deal. Als Mann ist es heutzutage absolut keine Schande mehr oder gar aussergewöhnlich wenn man keinen bis wenig Erfolg bei Frauen hat, würde ich eher als Normalzustand betrachten.
Félin hat geschrieben:3. Die Schlussfolgerung aus deinem kleinen Experiment ist wissenschaftlich gesehen so nicht haltbar. Wenn z.b. dein nach Hause Weg von einer Arbeitsstelle, die technisch ausgerichtet ist und fast nur Männer beschäftigt, wegführt und der Verkäufer direkt da steht, gibt es kaum Frauen.
Abgesehen davon, dass die Stichprobe ein wenig klein ist, um allgemeine Aussagen zu treffen.
Bahnhof mit ziemlich breitgefächertem Publikum. Stichprobe ist zugegebenermaßen recht klein, aber ich bin zuversichtlich dass man bei einer größer angelegten Studie auf ein ähnliches Resultat kommen würde: Männer selektieren Frauen einfach nicht nach solchen oberflächlichen Statuskriterien, eine junge attraktive Kassiererin oder Putzfrau ist für mich gleichviel Wert wie eine junge attraktive promovierte Raketeningeneurin.

Félin hat geschrieben:4. Es geht nicht darum, zu wagen, Bedürfnisse zu haben. Es geht darum, dass man als Mensch generell auch als Single glücklich sein sollte. Und sein Leben genießen sollte. Und nicht sein Lebensglück davon abhängig machen, ob er/sie jetzt eine Beziehung hat, sondern ein vollkommen eigenständiges Leben führen. Beziehungen ändern nicht irgendetwas an der Einstellung zu einem selbst, wenn überhaupt verdecken sie es nur.
Darf ich fragen wann du deine ersten Erfahrungen in Bezug auf Sexualität und Beziehungen gemacht hast? Ist es wirklich so unverständlich dass jemand der JAHRZEHNTE und länger keinen Sex und Liebe (gar NICHTS, NADA, NULL) bekommt nicht glücklich sein kann? Diese Standardphrasen bringen mich mittlerweile nur noch in Rage. Gibst du einem verhungerndem Kind in Somalia auch den Tipp erstmal zu lernen zufrieden zu sein mit seinem Hunger?

Kaoru hat geschrieben:Flemming, Was regst du dich eigtl auf? Du willst doch keine Frau haben oder? Also kannste doch ganz zufrieden sein.
Mit "Frau haben" meinst du eine Beziehung? Nein, nicht wirklich. Hatte ich ja noch nie, also keine Ahnung ob mir das was bringen würde oder nicht. Wäre halt fein wenn Frauen ihre Beine öfters für Nicht-Alphas breit machen würden (OHNE Geld dafür zu verlangen). Ein wahrlich revolutionärer Akt, I know.

Zusammenfassend: ich halte diesen Post für ziemlichen Unsinn - aber man kann sich ja hervorragend selber leid tun. Und wenn es diese Mechanismen so gibt wie beschrieben, kann man selbst ja gar nichts dafür, wenn man keine Partnerin findet. Dann liegt es nicht am eigenen Verhalten oder dergleichen, dann muss man nichts ändern. Das ist viel bequemer, versteh ich.
Es schmeckt mal göttlich, mal nur ganz OK, aber besser mit leerem Magen rumzusitzen, die anderen zu beneiden und sich zu fragen, warum niemand einem das Essen fertig an den Tisch bringt, ist es allemal.
Im Pirnzip sagst Du aus, dass Du extrem angepisst bist, weil es nicht läuft wie Du es gerne hättest und nicht genug Mut hast dies zu ändern.
Aaaaaand die Standardphrasen "IT'S YOUR FAULT, IT CAN NEVER BE MY FAULT" are incoming. Boyaaah. Wenn es nur mir so gehen würde, wäre ich vielleicht d'accord. Tut es aber nicht.
Branningham hat geschrieben:Abgesehen davon fehlt bei jedem Deine Behauptungen ein stichhaltiger Beweis oder eine Grundlage.
Dass Männer ein schwereres Leben haben, steht ja wohl ausser Frage. Allein die höheren (tatsächlich durchgeführten) Suizidraten bei Männern sollten dafür als Beweis reichen. Die anderen Beispiele in dem Eingangsabsatz meines Postings basieren auch alle auf Fakten. Wo fehlt da die Grundlage?
JaquesCorbeau hat geschrieben:Aber wenn du meinst, dass es die Frauen in den unteren Schichten besser hatten, denke ich dass du dich irrst.
Paradebeispiel: Titanic. Unterschicht Frauen haben überlebt. Oberschicht Männer nicht (oder weniger oft).

Anderes Beispiel: Kriege. Unterschicht Männer sind am Feld verreckt, Unterschicht Frauen wurden im worst-case von ei9ner einfallenden Armee vergewaltigt aber haben überlebt.

Ich weiss nicht, aber überleben find ich besser als verrecken.
JaquesCorbeau hat geschrieben:Wie Félin sagte, Feminismus war notwendig. Und würde sogar sagen: Feminismus IST notwendig.
Glaubst du, du kommst mit dieser Anbiederung leichter zum vögeln? Ernsthafte Frage.
JaquesCorbeau hat geschrieben:Ja, genau diese Mischung aus Gier nach Aufmerksamkeit und halb verstecktem Ressentiment zieht die Frauen in Scharen an..
Mir ist scheiss egal was Frauen anzieht oder nicht, ich passe mich nicht an, ich ändere mich nicht. Ich beuge mich vor nichts und niemanden. Widerstand bis zur letzten Patrone :D
jens_nrw hat geschrieben:Am Ende sind die, die es erkannt haben, allerdings seltsam ohnmächtig. Es bleiben des römischen Kaisers Marc Aurels Worte, die er in seinen „Selbstbetrachtungen“ niederschrieb: „Die Natur setzt sich durch“.
"Die Natur setzt sich durch". Gutes Sprichwort. Feminismus ist sowieso mit einem festen Ablaufdatum versehen. Spätestens wenn unsere "Kulturbereicher" (alle durch und durch NICHT Feministisch) komplett die Oberhand gewinnen, ist Schluss damit.

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