Liebgewonnene Macken

Für alles was sonst ( ML und Chat ) nicht gerne gesehen ist und trotzdem einer Klärung bedarf

Moderatoren: Kuscheltier, Seelenoede

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Gwen
Zaungast
Beiträge: 6
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Gwen »

Ich dusche auch im sitzen (dann fall ich beim rasieren nicht um..)
Ich kann es nicht haben meinen puls zu fühlen (nachher fühl ich ihn noch aufhören...)
ich kann ohne decke über den schultern und kaltes kissen unterm ohr nicht schlafen
mit offener tür kann ich auch nicht schlafen
ich sage "aua" wenn ich mit einem Gegenstand irgendwo gegenstoße
meine bücher sind nach farbe soritert (gibt nen hüüübschen regenbogen im regal)

kätzchen_in_fesseln
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von kätzchen_in_fesseln »

...ich hasse es wenn man auf der haut adern sieht(keine ahnung warum)
...ich passe beim essen auf, dass das was ich am liebsten mochte am ende der letzt bissen ist. deshalb sortiere ich auch am anfang, wenn ich kekse esse, aufsteigend nach der leckerkeit( gibts das wort? wahrscheinlich nicht :D )
...ich kann nicht bei offenem fenster schlafen
...ich schau immer bevor ich im bad zähne putz, föhn... hinter dem duschvorhang nach ab da ja nichts ist :wink:
...wenn ich müde bin, werd ich total lustig. naja ich find mich dann lustig :D , naja andere würdens vlt albern nennen...
gibt sicher noch viel mehr, aber grad fallen mir keine ein...
"Eine liebende Frau ist eine Sklavin,
die ihren Herren in Ketten legt"
George Bernard Shaw

.Andre.
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von .Andre. »

- Beim joggen halte ich meinen Schlüsselbund immer in der Hand, wobei der Zeigefinger immer duch den Schlüsselring gesteckt ist.
Eigentlich muss der Schlüssel auch in der rechten Hand sein, aber manchmal muss dann doch die Seite gewechselt werden, obwohl ich genau weiß, dass der Schlüssel nach wenigen Sekunden, maximal Minuten, sowieso wieder in der rechten Hand landen wird.
Den Schlüssel in der Hosen oder Jackentasche zu haben geht beim joggen gar nicht.

- Ich steige immer von der rechten Seite ins Bett und genau da geht's auch morgens wieder raus.

- Eine Einlasskarte, die ich auf der Arbeit benötige, habe ich immer in der Sakko-Innentasche auf der linken Seite.

- Obwohl es meinem Chef egal ist und auch sonst auf der Arbeit fast jeder ohne Sakko rumrennt, so ziehe ich es dort nie aus.
Auch wenns in der Mittagspause rausgeht und die Sonne brennt: Das Sakko bleibt angezogen.

- Ich muss immer ausreichend Trinkwasser bei mir haben. Auf der Arbeit, beim Sport, zu Hause am Schreibtisch, im Wohnzimmer, am oder im Bett.
Eigentlich überall stehen mindestens eine, wenn nicht sogar zwei Flaschen.

Egianor
WAS IST REALLIFE?
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Egianor »

Ich muss hier mal einen alten Thread rauskramen, weil mir immer wieder Sachen einfallen, die ich hier reinschreiben könnte...
Zahlen müssen schön sein - wenn ich z.B. irgendetwas in ein Schließfach packe und die Zahl vom Schließfach nicht schön ist, dann fühl ich mich unwohl. Wenn ich es eilig habe und noch ein Schließfach suchen muss, dann gerate ich in Stress, weil ich meine Sachen nicht in ein Fach mit unschönen Zahlen schließen kann.
Ich bin von Kleinigkeiten sehr leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte (weil ich etwas zwischen den Zähnen habe, ein Hautfetzen am Fingernagel absteht, mein Schuh drückt, ein Gegenstand nicht so steht, wie er stehen sollte, Dinge nicht sortiert sind), dann verwirrt mich das und führt ggf. dazu, dass ich nicht weitermachen kann, bevor ich das nicht behoben habe - was mitunter dazu führt, dass ich mir die Finger aufreiße, weil die abstehende Haut unbedingt weg muss und ich lieber in Kauf nehme, dass mir der Finger weh tut und es blutet, als den ganzen Tag mit einem abstehenden Hautfetzen rumzulaufen. Manche Dinge mache ich dann auf recht komplizierte Weise, weil das in meinem Kopf Sinn ergibt es und unmöglich ist, das anders zu machen.
Manchmal entdecke ich irgendwelche Kleinigkeiten und vergesse dann, was ich eigentlich tun wollte. Wenn ich durch die Stadt laufe und da ist ein schöner Stein auf dem Fußboden oder eine Blume oder ein Schmetterling, dann bleibe ich einfach stehen und beobachte das und vergesse einfach, weiterzulaufen.
Wenn es um mich rum nicht ordentlich ist, kann ich nicht lernen oder andere Dinge tun, bei denen ich mich konzentrieren muss. Ich habe kein Problem, in einer unordentlichen Wohnung zu leben aber sobald ich Klausuren schreiben muss oder ähnliches, muss alles in allen Räumen ordentlich sein.
Das Murmeltier erwachte am Morgen und beschloss, ans Meer zu gehen. Alle waren dagegen, sein Vater, auch seine Mutter, die Tante und die Geschwister. "Am Meer ist die Freiheit" sagte das Murmeltier und brach auf.
Christoph Miethke Das Murmeltier, das Meer, die Freiheit & das Glück

Nacktes Mau
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Nacktes Mau »

Mhmm. Manchmal leck ich Menschen, die ich mag und bei denen ich weiß, dass sie nichts dagegen haben. Spontan aus Zuneigung.
Wie eine Katze ...
"Und was hattest du an?" "... nichts ._."

Egianor
WAS IST REALLIFE?
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Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Egianor »

Ich überlese Dinge, die ich nicht mag und ersetzte diese in meinem Kopf durch Dinge, die mir besser gefallen. Aus *innen-Aufzählungen mache ich maskuline Formen und überspringe entsprechende Zeilen, aus "Chatsprache-Wörtern" wie "iwie" mache ich vernünftige deutsche Wörter und Satzzeichen setze ich im Kopf nach (jedenfalls da, wo mir das auffällt, Kommata gehören nicht unbedingt zu meiner Stärke) - insbesondere praktisch ist das, wenn ein Text (fast) nur aus Hauptsätzen besteht - ich füge dann statt der Punkte Kommata und Bindewörter ein.
Insgesamt fördert das den Lesefluss mancher Texte ungemein.
(Ich will damit niemandem zu nahe treten und niemanden beleidigen, ich finde nur, dass sich manche Dinge sehr unschön lesen)

Ich gestikuliere zu meinen Gedanken. Wenn ich im Kopf Gespräche führe, kann es gut vorkommen, dass ich Hände dazu bewege, den Kopf schüttle oder mit den Schultern zucke. Für mich ergibt das in dem Zusammenhang Sinn, für Aussenstehende sieht das manchmal etwas befremdlich aus...
Das Murmeltier erwachte am Morgen und beschloss, ans Meer zu gehen. Alle waren dagegen, sein Vater, auch seine Mutter, die Tante und die Geschwister. "Am Meer ist die Freiheit" sagte das Murmeltier und brach auf.
Christoph Miethke Das Murmeltier, das Meer, die Freiheit & das Glück

Meggie
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Registriert: 7. Jan 2010 20:08

Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Meggie »

Ich sage, wenn ich Dinge erledigt habe, laut "check!".
Meinen Salzstreuer bewahre ich im Kühlschrank auf - erst aus Versehen, mittlerweile aus Gewohnheit. Er gehört da hin, seit Salz ein Mindesthaltbarkeitsdatum hat...
Kleinkram wie Schmuck, Nähsachen oder Stifte sortiere ich regelmäßig in "besser unterteilte" oder "von der Größe her passendere" Boxen, Kisten, Schachteln und Co. und finde so meinen Kram nie. mehr. wieder.

Jewel
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Beiträge: 14
Registriert: 19. Jan 2014 13:54

Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Jewel »

*Ich sortiere Stifte nach hell und dunkel
*Labellol liegt immer neben dem Bett
*Schreibe gerne Listen wenn ich vor einer schwierigen Entscheidung stehe
*Wenn ich zu arg lache" grunze" ich
*Ich sortiere Gewüze nach verwendungszweck
*Rühre den Kaffee nur rechts-rum
Wanderte durch die Dunkelheit,bis ich Dich fand...

Inchen
Zaungast
Beiträge: 12
Registriert: 11. Nov 2013 16:22

Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Inchen »

Ohje ich finde mich in so vielen Beiträgen wieder.

Die Knopfleiste von der Bettdecke muss bei mir auch unten sein
Ohne Decke kann ich nicht einschlafen und wen es noch so heiß im Zimmer ist
Ich brauche ein extra Kissen am Fußende sonst Schlaf ich nicht gut. Ist irgendwie gemütlicher
Ich Schlaf nur ein wenn ich mit dem Körper zur Wand schlafe
Umgekehrt muss ich Morgens zum Zimmer gedreht liegen sonst schaff ich es nicht aus dem Bett
Ich muss auch bevor ich ins Bett gehe nochmal auf die Torlette
Ich kann nicht einschlafen wenn ich meinen Herzschlag höre
Ich spreche oft im Schlaf und rede dann auch über dinge die nicht unbedingt jeden was angehen
Mein Zimmer kann noch so unaufgeräumt sein mein Bett ist grundsätzlich immer gemacht (einzigen Ausnahmen sind wenn ich Krank bin oder es richtig eilig hatte und selbst dann muss ich es mittags noch machen sobald ich zu hause bin)
Wenn ich Müde bin werde ich, laut Aussagen von Freunden, extrem Nervig
Ich muss mein rechtes Auge mit rechts und mein linkes Auge mit links schminken
Bevor ich einen Raum betrete mache ich das Licht an, dabei ist die Türe des Raums gerade so weit geöffnet das ich mit der Hand an den Lichtschalter komme
Wenn ich leise über etwas nachdenke bewegt sich mein Mund trotzdem so als würde ich sprechen. Noch ein Grund immer mit Kopfhörern durch die gegen zu laufen dann scheint es so als würde ich mit trällern
ich liebe das Gefühl wen man mit dem Fingernagel (also der kompletten oberflächliche) an der haut entlang fährt und dann sozusagen festhängt und so stockend weiterkommt. Besonders am Augenlid. Das könnt ich Stundenlang machen
Das selbe Gefühl entsteht wenn man Ober und Unterlippe aneinander vorbei reibt das mach ich auch sehr oft

so das wahren jetzt mal die nervigsten^^
The things you own end up owning you

Egianor
WAS IST REALLIFE?
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Registriert: 27. Mai 2010 14:52

Re: Liebgewonnene Macken

Beitrag von Egianor »

Ich habe das Bedürfnis, klarzustellen, dass ich nicht schlafe, sondern nur döse - was aus unerfindlichen Gründen meistens nicht wirklich wahr ist.
Wenn ich also Mittagsschlaf mache oder so, und mein Mann ins Zimmer kommt, erzähle ich ihm so oft, dass ich gar nicht schlafe, sondern nur döse - und schlafe dann weiter. Manchmal erinnere ich mich hinterher nicht mehr daran, manchmal weiß ich, dass ich was gesagt habe, aber nicht mehr was.
Ich wüsste gerne, was mich, wenn ich schlafe, an dem Gedanken stört, zu schlafen, dass ich mich so verteidigen muss ...?
Das Murmeltier erwachte am Morgen und beschloss, ans Meer zu gehen. Alle waren dagegen, sein Vater, auch seine Mutter, die Tante und die Geschwister. "Am Meer ist die Freiheit" sagte das Murmeltier und brach auf.
Christoph Miethke Das Murmeltier, das Meer, die Freiheit & das Glück

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